Das war WAU!

Hundeflüsterer Rütter rockt Österreich

von
Rütter
© Vox
Zwei Stunden lang witzelte Rütter über Beziehung zu unseren besten Freunden.
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Nicht nur mit seiner TV-Show Der Hundeprofi (VOX, Sa. 19.10 Uhr) begeistert Martin Rütter Woche für Woche Millionen Menschen. Auch seine zweite Live-Tour Der tut nix! durch Deutschland, Österreich und die Schweiz war bereits Monate im Voraus beinahe komplett ausverkauft.

Pfoten-Papst
Am Donnerstag sorgte der wohl bekannteste Hundetrainer Europas bei 10.000 (!) Tierfans in Wien für jede Menge Lacher. Denn in seinem Kabarettprogramm nimmt Rütter nicht nur die Vierbeiner, sondern vielmehr ihre Besitzer ins Visier. Während der über zweistündigen Show musste das Live-Publikum einige Seitenhiebe einstecken. Viele der Zuschauer erkannten sich wohl zu gut in den spitzen Vergleichen zwischen tierischem und menschlichem Verhalten wider – frei nach dem Motto: „Wie der Herr, so das G’scherr“.

Wer das nächste Mal dabei sein will, muss schnell sein! Weitere Termine: 26. 5. 2013 in Schwechat, ab 12. 12. 2013 in Villach, Salzburg, Wien und Graz (Ticketinfos: www.ruetter-dogs.de)

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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