Josef Hader spielt wieder Brenner

"Das ewige Leben"

Josef Hader spielt wieder Brenner

Hader schlüpft zum vierten Mal in die Rolle des grantigen Kommissars.

Nach "Komm, süßer Tod", "Silentium" und "Der Knochenmann" schlüpft Josef Hader zum vierten Mal in die Rolle des grantigen Kommissars Brenner: In der Wolf-Haas-Verfilmung "Das ewige Leben" macht er sich diesmal auf die Suche nach seinem eigenen Mörder, die Regie übernimmt erneut Wolfgang Murnberger. Das geht aus den Förderungszusagen des Österreichischen Filminstituts (ÖFI) hervor, das beim dritten Sitzungstermin des Jahres insgesamt 4,1 Millionen Euro an 41 Projekte ausschüttete.

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Neue geförderte Filme
Im Herstellungsbereich offenbart der Überblick über die Subventionsentscheidungen ein breites Spektrum: Werner Boote nimmt sich in "Bürger B." dem allgegenwärtigen Überwachungswahn an, Franz Novotny thematisiert in Form eines Polit-Thrillers die Rolle von Helmut Zilk während des Prager Frühlings 1968, und Stephan Richter greift mit einem Supermarkteinbruch zweier Jugendlicher die Tragödie von Krems vor vier Jahren auf. Neue Filme kommen auch von Elisabeth Scharang ("Jack"), Peter Kern ("Der letzte Sommer der Reichen") und Händl Klaus ("Kater").

Auch neue Thriller im Entstehen

Schon bei den ersten beiden Terminen sprach das ÖFI insgesamt 86 Projekten 9,3 Millionen Euro zu. Darunter befinden sich der erste Film von Virgil Widrich seit neun Jahren ("Die Nacht der tausend Stunden"), der Mystery-Thriller "Ich seh / Ich seh" von Veronika Franz und Severin Fiala sowie Edgar Honetschlägers Roadmovie "Billionaire". Sudabeh Mortezai dreht ein Coming-of-Age-Drama in einem Wiener Flüchtlingsdorf ("Macondo"), während Dominik Hartl trashiges Genre-Kino produziert: In "Attack of the Lederhosenzombies" lässt er ein Skigebiet von einer Zombie-Epidemie einholen.

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