Commissario Brunetti

„Tod zwischen den Zeilen“

ORF-Premiere für neuen Brunetti

Mord und Diebstahl in den Hallen der Biblioteca Merula!

Ein mysteriöser Mord und viele offene Fragen erfordern Commissario Brunettis ganze Aufmerksamkeit – in der ORF-Premiere von „Donna Leon: Tod zwischen den Zeilen“ am Donnerstag, dem 13. April 2017, um 20.15 Uhr in ORF 2: Schauplatz seiner Ermittlungen ist diesmal eine altehrwürdige venezianische Bibliothek, in der in letzter Zeit Seiten aus wertvollen historischen Büchern entwendet wurden. Als schließlich ein Dauergast der Biblioteca Merula ermordet aufgefunden wird, muss der Kommissar klären, ob eine Verbindung zwischen den Verbrechen besteht. Stefan Holtz hat dem Roman von Bestsellerautorin Donna Leon für das Fernsehen adaptiert, Regisseur Sigi Rothemund setzte „Tod zwischen den Zeilen“ in Szene. Als Commissario Guido Brunetti steht wie gewohnt Uwe Kockisch in venezianischer Kulisse vor der Kamera. An seiner Seite Karl Fischer (Sergente Vianello), Annett Renneberg (Signorina Elettra), Michael Degen (Vice-Questore Patta), Julia Jäger (Paola Brunetti), Laura-Charlotte Syniawa (Chiara Brunetti), Patrick Diemling (Raffi Brunetti), Dietmar Mössmer (Alvise) und Ueli Jäggi (Dr. Aurino). In Episodenrollen sind Jenny Schily, Thorsten Merten, Harald Schrott, Michaela Rosen, August Zirner, Vincent Krüger, Janina Uhse u.v.a. zu sehen.

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Mit dem Fund einer Leiche beginnt für Commissario Brunetti ein rätselhafter Fall: Enrico Franchini, ein ehemaliger Priester, der sein Leben dem Sammeln von kostbaren Schriften widmete, wurde in seiner Wohnung brutal ermordet. Kopien aus alten Büchern, die sich auf seinem Computer finden, führen zu rätselhaften Vorgängen in der Biblioteca Merula, die für ihre uralten Bestände berühmt ist. Von der Leiterin erfahren die Ermittler, dass seit einiger Zeit einzelne Seiten aus kostbaren Folianten herausgetrennt und gestohlen wurden. Für Diebe können diese Raritäten durchaus ein gutes Geschäft sein, auch der Ermordete hatte Kontakte zum Schwarzmarkt. Verdächtig verhält sich Piero Sartor, ein Mitarbeiter der Merula, ebenso wie der amerikanische Historiker Joseph Nickerson. Brunetti gerät bald an die traditionsreiche Familie Morosini-Albani, die einst sogar Dogen stellte und immer noch Einfluss hat. Deren Sprössling Gianni kandidiert derzeit für das Amt des Bürgermeisters von Venedig. Das macht die Ermittlungen in den besseren Kreisen der Lagunenstadt besonders heikel. Zudem wird die Beharrlichkeit des Commissario erschüttert, als sein Sohn Raffi, der insgeheim in den Fall involviert ist, in Gefahr gerät.