„Vorstadtweiber“ noch schmutziger

Start der 3. Staffel

„Vorstadtweiber“ noch schmutziger

Die „Vorstadtweiber“ gehen in die nächste Runde.

Am Montag, 20.15 Uhr auf ORF eins, ist es endlich wieder so weit. Die Vorstadtweiber starten mit einer Doppelfolge in die dritte Staffel und diese verspricht einiges. Noch bösere Überraschungen, frisches Blut und schmutzige Wortgefechte. In Folge 21 wird es bereits spannend, denn Waltraud (Maria Köstlinger) erwacht, nachdem sie angeschossen wurde, aus dem Koma. Nicoletta (Nina Proll) muss fürchten, dass sie sich erinnert, wer tatsächlich auf sie geschossen hat. Ihr Freund Jörg Pudschedl (Thomas Mraz) ging sogar für sie ins Gefängnis.

Turbulent

Maria Schneider (Gerti Drassl) will sich zudem endlich scheiden lassen, doch das Vorhaben gestaltet sich schwieriger als gedacht. Mit so viel ­Widerstand ihres Noch-Gatten Georg (Jürgen Maurer) hatte sie nicht gerechnet. Erstmals schließen sich die Vorstadtweiber sogar zusammen, um einen noch größeren Feind zu bekämpfen. Es wird höchst emotional. Das finden auch die Protagonisten ganz wunderbar: „Mir hat diese dritte Staffel auf Anhieb besonders gut gefallen, weil die fünf Frauen wieder so viel miteinander zu tun haben und – auch wenn sie einander vielleicht nicht unbedingt trauen und jede um ihr eigenes Glück kämpft – gemeinsam Intrigen spinnen“, sagt Martina Ebm. Erstmals ist auch Doris Golpashin dabei, die als Putzfrau jede Menge Aufräumarbeit zu leisten hat.