Messer-Attacken: Angriffe vervierfacht

Stichwaffen-Delikte

Messer-Attacken: Angriffe vervierfacht

Kriminalität. Der Trend ist beunruhigend eindeutig: Die Zahl der Blutdelikte mit einem Messer hat sich vervierfacht. Waren es 2007 noch 189, so sind es 2017 bereits 743 Messerstechereien gewesen. Tendenz: steigend. Früher war es häusliche Gewalt, bei der zum Messer gegriffen wurde. Nun ist die Zunahme zu 75 Prozent auf „intrakulturelle Konflikte“ zurückzuführen, heißt es aus dem Bundeskriminalamt gegenüber ÖSTERREICH. Früher gab es Wirtshaus­raufereien, heute sind fast immer Messer im Spiel. Das Innenministerium bestellte deshalb 24.000 stichsichere Westen.

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Video zum Thema Blutige Messer-Attacke: Anrainer in Angst
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Statistik. Seit 2016 waren es laut Polizei 50 Afghanen, 16 Nordafrikaner, 14 Tschetschenen, 7 Iraker, Iraner und Türken, 5 Syrer und 4 Somalis, die in Messerstechereien verwickelt waren. 
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