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Burgenland

89-jähriger Burgenländer starb nach Küchenbrand

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Bei einem Küchenbrand in der burgenländischen Gemeinde Bruckneudorf ist am späten Sonntagabend ein 89-jähriger Mann ums Leben gekommen.

Nach Angaben der burgenländischen Sicherheitsdirektion hatte der Mann Wasser zum Kochen gebracht, um Wachs darin zu schmelzen. Währenddessen verließ er die Küche, um im Wohnzimmer fernzuschauen. Dabei dürfte er das schmelzende Wachs vergessen haben, das offenbar kurz darauf Feuer fing.

Laut Polizei erloschen die Flammen in der Küche zwar selbstständig, allerdings gab es eine enorme Rauchentwicklung. Als die Tochter des 89-Jährigen wenig später die Wohnung betrat, fand sie ihren Vater im Wohnzimmer liegend auf. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes aufgrund einer Rauchgasvergiftung feststellen.

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