Nach Unglück in Lech
Fall Friso: Staatsanwalt schließt Ermittlungen ab
Die Erhebungen der Staatsanwaltschaft Feldkirch zu dem Lawinenunglück in Lech am Arlberg, bei dem der niederländische Prinz Friso verschüttet und schwerst verletzt worden ist, sind rund sechs Monate nach dem Unfall vorerst abgeschlossen. Man habe den Vorhabensbericht an die vorgesetzte Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck geschickt, so Heinz Rusch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Feldkirch, am Montag. Die österreichische Justiz ermittelt gegen den einheimischen Ski-Begleiter des Prinzen wegen fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Verhältnissen.
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