"Eine PVE ist eine weitere Blume im bunten Strauß an Möglichkeiten, wie die Ärzteschaft als Team zusammenarbeiten kann", sagt Ärztekammer-Präsident Peter Niedermoser.
Ansfelden-Haid. Mit Montag, 12. Jänner 2026 nimmt das neue Primärversorgungszentrum (PVZ) Ansfelden-Haid den Betrieb auf und wird damit zu einer wichtigen ersten Anlaufstelle für medizinische Versorgung in der Region. Die Allgemeinmedizinerinnen Katharina Mitter, Anna Leitner und Katrin Ritzberger sowie ihr multiprofessionelles Team bieten künftig eine moderne, koordinierte und patientennahe Betreuung an fünf Tagen pro Woche - am Montag und Mittwoch werden Patienten in der Salzburger Straße 8a sogar bis 19 Uhr untersucht. Jetzt in der Anfangszeit kann man mit Akutsymptomen ohne Anmeldung vorbeikommen. Wenn man einmal im System gespeichert ist, kann man die Dauermedikation sogar per SMS bestellen.
„Durch die enge Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team können wir unseren Patientinnen und Patienten mehr Zeit, breitere Leistungen und verlässliche Öffnungszeiten anbieten – und gleichzeitig die persönliche Arzt-Patienten-Beziehung bewahren. Das PVZ Haid soll ein Ort sein, an dem Medizin wieder menschlicher wird", sagen die Ärztinnen.
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"Mit nun bereits 20 Primärversorgungszentren in ganz Oberösterreich schaffen wir für die Menschen leicht zugängliche, erste Kontaktstellen und sichern uns damit das Rückgrat unserer medizinischen Versorgung. Gleichzeitig entlasten wir mit einem gutenund einfachen Zugang zur Primärversorgung auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Spitälern. Das PVZ Ansfelden-Haid ist deshalb ein wichtiger Baustein für die niederschwellige Versorgung in Oberösterreich“, so Gesundheitsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander (ÖVP).