Akten verwechselt

Kepler Klinikum: Mühlviertlerin (54) erhielt irrtümlicherweise Krebsdiagnose

54-Jährige bemerkte während des Gesprächs, dass ihr Vorname und ihr Geburtsjahr in Unterlagen falsch war.

Im Kepler Universitätsklinikum ist es laut Medienberichten zu einer weiteren Panne gekommen. Einer Frau (54) aus dem Mühlviertel wurde nach einer Brustuntersuchung irrtümlich eine Krebsdiagnose mitgeteilt.

Ein Arzt erklärte der Patientin, dass sich mehrere Knoten in ihrer Brust befänden und rasch behandelt werden müssten. Während des Gesprächs bemerkte die Frau jedoch, dass ihr Vorname und später auch ihr Geburtsjahr in den Unterlagen falsch waren. Wie sich herausstellte, hatte der Arzt die Patientenakte einer anderen Frau geöffnet.

Irrtümlich gesunde Gebärmutter entfernt

Die Krebsdiagnose betraf somit eine andere Patientin. Das Krankenhaus sprach von einem bedauerlichen Fehler. Der Vorfall folgt auf eine frühere Panne, bei der einer Frau irrtümlich die gesunde Gebärmutter entfernt worden war.

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