Film der Woche

Timothée Chalamet: Mit Ping Pong und heißen Affären zum Oscar!

Am Freitag startet „Marty Supreme“. Timothée Chalamet spielt einen exzentrischen Tischtennisspieler und sollte damit Leonardo DiCaprio den Oscar wegschnappen!  

Aufschlag zum Oscar-Hit! Ab Freitag (26. Februar) läuft das Tischtennis-Drama „Marty Supreme“ in unsern Kinos. Timothée Chalamet jagt damit als exzentrischer Ping Pong Champion nicht nur seinen Gegnern sondern vor allen Leonardo DiCaprio das Fürchten ein und will ihm nach Golden Globe und Critics Choice Award jetzt auch den Oscar wegschnappen. Bei den Wetten liegt er dafür mit einer Siegesquote von 1:25 schon deutlich vor Leo (6,5).

Timothée Chalamet: Mit Ping Pong und heißen Affären zum Oscar!
© Tobis Film
 

Timothée Chalamet: Mit Ping Pong und heißen Affären zum Oscar!
© Getty Images

Chalamet : Nach Globe auf Oscar-Kurs

Timothée Chalamet: Mit Ping Pong und heißen Affären zum Oscar!
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Kein Wunder: Als anmaßender, arroganter und rücksichtsloser Tischtennis-Meister Marty Mauser liefert Chalamet ab Freitag „6. Februar) bei uns im Kino das Spiel seines Lebens. Das in den 1950er Jahren in New York angesetzte Drama zeigt seinen Kampf um Anerkennung, Liebe und den sportlichen Erfolg. Heiße Affäre mit der gefallenen Schauspieldiva Kay Stone (Gwyneth Paltrow) und erhoffter Sponsor-Deal vor ihrem Ehemann Milton Rockwel (Kevin O'Leary ) inklusive. Denn Marty ist für seine Tischtennis-Reisen notorisch in Geldnöten.

Timothée Chalamet: Mit Ping Pong und heißen Affären zum Oscar!
© Tobis Film

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Dazu erwartet auch noch seine weitere Affäre Rachel (Odessa A'zion) ein Kind von ihm und auch der Hund vom Ganoven Ezra (Abel Ferrara) könnte Geld für die Turniere bringen. Doch so wirklich gefährlich wird es für das der Kleinkriminalität nicht abgeneigten Wunderkind erst, als er gegen einen japanischen Großmeister antreten muss.

Timothée Chalamet: Mit Ping Pong und heißen Affären zum Oscar!
© Tobis Film

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Die 150 fesselnden Kinominuten vergehen auch dank ebenso skurrilen wie unberechenbaren Wendungen wie im Flug. Die 9 Oscar-Nominierungen sind gerechtfertigt. Alles andere als Triumph on Timothée Chalamet wäre dabei ein Wunder!

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