Die Fans des FC Bayern müssen weiterhin warten, wer nächstes Jahr der Kapitän der Münchner sein wird.
Der FC Bayern München marschiert in der deutschen Bundesliga weiter Richtung Titel Nummer 35. Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen auf die nächste Saison auf Hochtouren. Während man mit Offensiv-Star Serge Gnabry bereits verlängert hat und auch der wechselwillige Abwehr-Boss Dayot Upamecano kurz vor einer Verlängerung steht, dürfte es bei Kapitän und Torhüter Manuel Neuer ein überraschendes Umdenken bei den Verantwortlichen rund um Max Eberl gegeben haben.
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Vorige Woche berichteten Transferexperten, dass die Münchner dem 39-jährigen Goalie ein Angebot vorgelegt haben und auf seine Entscheidung warten. Zuvor wurde immer wieder berichtet, dass bis zu Neuers 40. Geburtstag am 27. März eine Entscheidung fallen wird.
Doch jetzt kam es zum großen Umdenken. Denn plötzlich steht sogar im Raum, dass man vor Ablauf der Spielzeit nicht über eine Vertragsverlängerung redet. Noch dazu steht mit Jonas Urbig bereits ein Nachfolger in den eigenen Reihen, der zuletzt immer wieder Spielzeit erhalten hatte.
Bayern-Bosse spielen auf Zeit
Sport-Boss Max Eberl meinte vor dem Kracher gegen Leipzig dazu: „Manu wird im März 40 und dann schauen wir am Ende der Saison.“ Die Bayern-Bosse spielen bewusst auf Zeit und wollen abwarten, wie es Neuer nach der Saison körperlich geht.
Noch dazu müssen die Verantwortlichen den Sparkurs weiter fortsetzen und achten darauf, dass die XXL-Gehälter reduziert werden. Noch dazu möchte man auch Super-Stürmer Harry Kane weiter an den Verein binden, dementsprechend würde Neuer nur noch einen stark leistungsbezogenen Vertrag erhalten.