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Streit eskalierte

Videos zeigen, wie Lehrer gemobbt wird

Jetzt sind Videos aufgetaucht, die zeigen, wie der Elektrotechnik-Lehrer gemobbt wurde. 
Nachdem ein Streit an der HTL Ottakring eskalierte sind Videos aufgetaucht, die zeigen, wie der mittlerweile suspendierte Lehrer von seinen Schülern gemobbt wurde.
 
Laut ÖSTERREICH-Informationen soll der Lehrer, der einen Schüler bespuckte, schon über Wochen von den Schülern schikaniert und gemobbt worden sein. Der Elektrotechnik-Lehrer wurde in der Vergangenheit immer wieder Ziel von Schüler-Attacken. 
 
Die Videos zeigen, wie die Schüler den Lehrer mehrfach mobben:
 
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Besonders dreist: Ein Schüler baute sich neben dem Lehrer einen Joint.
 
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Streit eskalierte

Zuvor machte ein Video die Runde, das am Donnerstag in der HTL Ottakring aufgenommen wurde: Es zeigt einen heftigen Streit zwischen einem Schüler und einem Lehrer.
 
Video zum Thema: Hier kam es zur Spuck-Attacke
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Die Situation ist bereits zu Beginn des 22 Sekunden langen Clips aufgeladen. Ein Lehrer hält einen der Schüler im Klassenzimmer fest und fordert ihn auf, zum Direktor zu gehen. Der Streit schaukelt sich in Folge immer mehr hoch und eskaliert dann völlig. Der Lehrer bespuckt schließlich sogar den Jugendlichen. Dieser wird dann handgreiflich und stößt den Lehrer gegen die Schultafel. 
 

Lehrer suspendiert

Worum es in dem Streit ging, ist nach wie vor unklar. Die Schule hat den Zwischenfall inzwischen aber bestätigt und den Lehrer suspendiert. 
 

Bildungsdirektor kündigt dienstrechtliche Konsequenzen an

Die Spuck-Attacke wird nun auch zur Polit-Affäre: Der Wiener Bildungsdirektor Heinrich Himmer bestätigte den Vorfall gegenüber ÖSTERREICH und kündigt Konsequenzen an.

"Wir dulden keinerlei Gewalt und respektloses Verhalten an unseren Schulen – weder von Lehrern, noch von Schülern. Deshalb werden sofort Konsequenzen gezogen. So wird der Lehrer einvernommen werden und hat – unabhängig davon, dass von der Schule bereits angekündigt wurde, dass der Lehrer im kommenden Schuljahr nicht mehr tätig sein wird - jedenfalls mit dienstrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Bereits jetzt wurde er vom Unterricht abgezogen. Überdies werden Konsequenzen für die Schüler überprüft – hierfür wird eine eigene Disziplinarkonferenz abgehalten. Zusätzlich erhält die Schule das Angebot einer Unterstützung durch die Schulpsychologie und wird überdies mit allen betroffenen Schülern den Fall aufarbeiten."

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