ÖSTERREICH-Bericht bringt Happy End bei Impf-Odyssee

Krebs-Patient erhielt nun endlich Termin

ÖSTERREICH-Bericht bringt Happy End bei Impf-Odyssee

Hochrisikopatient Gerhard G. erhielt nach Bericht endlich einen Impftermin.

Wien. Es war eine ÖSTERREICH-Story, die bewegte – in alle Richtungen. Wie berichtet, bestreitet Gerhard G. derzeit den Kampf seines Lebens. Seit 2013 ist der 57-Jährige immer wieder in Chemotherapie in der Klinik Ottakring – auch derzeit. Ein Hochrisiko­patient schlechthin.

Mühsame Odyssee. Dann kam Corona hinzu. „Ich habe mich im Jänner beim impfservice.wien online zur Impfung angemeldet“, schildert G. Eine Antwort? Bis März Fehlanzeige. Ein Anruf bei 1450 brachte über eine Stunde Wartezeit und danach „ausweichende Antworten sowie die Frage, ob ich mich nochmals anmelden will“, wie G. schildert. Das passierte – allerdings ohne genaue Terminangabe.

ÖSTERREICH berichtete darüber, das Büro von SP-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker nahm Kontakt mit G. auf. Resultat: ein Impftermin in den nächsten Tagen. G. ist glücklich: „Ich ­möchte mich für Ihre Hilfe bedanken“, ließ er die Redaktion wissen. Nachsatz: „Schön wäre es auch, dem Büro ­Hacker nach der Kritik ein Lob auszusprechen.“ Ist hiermit passiert.

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