BZÖ plant keine Wahl-Empfehlung

Staatsoberhaupt

BZÖ plant keine Wahl-Empfehlung

Bündnischef Bucher wird zwar demnächst kundtun, wen er wählen wird, er gibt aber keine offizielle Wahlempfehlung ab.

Keine Wahlempfehlung, sondern einen Vorschlag zur Reform des Bundespräsidentenamtes will das BZÖ in der aktuellen Debatte machen. Der Reformvorschlag werde derzeit noch verfassungsrechtlich geprüft, erklärte Parteiobmann Josef Bucher am Dienstag. Er selbst werde von seinem Wahlrecht Gebrauch machen.

Keine Wahlempfehlung
"Ich bin Demokrat und werde auf alle Fälle zur Wahl gehen", so der Bündnisobmann. Die Partei werde zwar keine Empfehlung abgeben, er werde jedoch am Donnerstag sein Wahlverhalten kundtun und einen Vorschlag für die Zukunft machen, wie das Amt gestaltet werden soll, so Bucher.

Die Orangen diskutierten die vergangenen zwei Tage bei einer internen Klausur das Parteiprogramm zum Konvent am 2. Mai. Wer dem kürzlich zurückgetretenen Generalsekretär Stefan Petzner nachfolgen wird, steht unterdessen noch nicht fest. "Es gibt keine Veranlassung für Hektik", meinte Bucher.

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