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In der FPÖ rumort es: "Kickl macht MFG groß"

In der FPÖ rumort es: "Kickl macht MFG groß"
© APA/FLORIAN WIESER
Der radikale Anti-Impfkurs des FPÖ-Chefs sorgt jetzt intern für Missstimmung.
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Blauer Unmut. In der FPÖ rumort es. Die Massendemos (samt radikalen Elementen) und die de facto gemeinsamen Auftritte mit Corona-Leugner Martin Rutter sorgen in mehreren Landesorganisationen für ziemlichen Unmut. „Kickl macht die MFG groß“, sagt etwa ein FPÖ-Spitzenpolitiker. Ein anderer meint, dass der FPÖ-Chef „unsere Partei gefährlich und radikal verändert“.

Wien und OÖ. Nicht nur die FPÖ Wien und weitere Teile der Partei in Oberösterreich würden das, was Kickl und sein innerster Kreis machen würden, „nicht mehr ­lange tolerieren wollen“, sagt ein Blauer, es ziehe sich durch sämtliche FPÖ-Landesorganisationen. Diese sind hinter den Kulissen aber teils gespalten.

Auch Berater des Chefs sind jetzt im Visier

Im Visier der Ländergrößen ist aber nicht nur Kickl, sondern auch seine „internen und externen Berater, und der mangelnde Einblick, wer da aller von FPÖ-Geldern finanziert werde“, so ein hochrangiger freiheitlicher Landespolitiker. Offen bleibt, wer sich traut, die Kritik auch einmal ­öffentlich zu äußern.

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