Hofburg-Rennen wird immer knapper

Präsidentschaftswahl

Hofburg-Rennen wird immer knapper

Die Hofburgwahl wird immer spannender: Das Feld schiebt sich zusammen.

Am Sonntag in vier Wochen geht der 1. Wahlgang der Präsidentenwahl über die Bühne – und es wird immer spannender. Laut der aktuellen ÖSTERREICH-Gallup-Umfrage (400 Befragte vom 22. 3.–24. 3.) haben wir mit Alexander Van der Bellen zwar einen klaren Führenden. Er kommt auf 25 %. Doch jede Woche verliert der Professor ein bisschen, diesmal ist es ein Prozentpunkt.

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Hofer und Hundstorfer können jetzt aufholen

Im Gegensatz dazu: FPÖ-Kandidat Norbert Hofer (21 %, +2) und SPÖ-Mann Rudolf Hundstorfer (17 %, +1), beide legen zu. Die unabhängige Irmgard Griss hat immer noch 19 %. Diese drei sind also ebenfalls heiße Kandidaten für die Stichwahl am 22. Mai.

ÖVP-Absturz. Um die zu erreichen, müsste sich indes ÖVP-Kandidat Andreas Khol – er stürzte auf 13 %ab – noch gewaltig steigern.

Eigenschaften

Fragt man die Österreicher nach den Eigenschaften der Kandidaten, wird so manches klarer: Van der Bellen etwa trauen die Befragten am ehesten zu, Österreich im Ausland zu vertreten. Das ist eine der wichtigsten Aufgaben des Präsidenten. Hofer trauen die Österreicher gegenüber der Regierung die größte Durchschlagskraft zu: 23 % sagen, er könne hier am stärksten auftreten, 20 % sehen bei ihm die besten Lösungen in Sachen Asyl. Bei Jobs hat Hundstorfer die Nase vorn.

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