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"Führt zu Chaos"

Hofer attackiert Grünen-Chefin Glawischnig

FPÖ-Kandidat: Glawischnig will türkischen Konflikt nach Österreich führen.

Der FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer warnt vor einem Asyl für türkische Erdogan-Gegner in Österreich. "Der erste Grün-Reflex auf die Ereignisse in der Türkei war, den vom Erdogan-Regime verfolgten Türken bei uns in Österreich Asyl zu gewähren. Soweit so gutmenschlich", attestierte Hofer den Grünen. Doch würde dies zu einem "Chaos führen".

Konflikt importiert

"Nachdem in den vergangenen Jahren mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen zigtausende Türken nach Österreich geholt wurden - die meisten davon Erdogan-Anhänger, wollen die Grünen jetzt auch die Erdogan-Gegner nach Österreich holen. Damit hätten die Grünen dann den innertürkischen Konflikt nach Österreich importiert. Wie das in etwa aussehen könnte haben wir bereits erfahren müssen, als bei Pro-Erdogan-Demos in Wien kurdische Restaurants zerlegt wurden und türkische Banden eine vermeintliche kurdische Feier gestürmt haben", zeigte Hofer die "Absurdität" der grünen Türkei-Politik auf.

Angesichts der derzeitigen Entwicklungen in der Türkei, hin zu einem totalitären Staat, sei das Assoziierungsabkommen ebenso wie die Verleihung von Staatsbürgerschaften an Türken aussetzen, betonte Hofer. "Solange wir keine Informationen über Doppelstaatsbürgerschaften aus Ankara erhalten (Deutschland hat die Daten bekommen), darf es keine weiteren Verleihungen von Staatsbürgerschaften geben".
 

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