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Aschermittwochsrede

Kurz: "Wir patzen niemanden an"

In Klagenfurt eröffnete Kurz den Kärntner ÖVP-Wahlkampf – mit einer 11-Minuten-Rede.

Klagenfurt. Seine erste Aschermittwochsrede in Klagenfurt nutze ÖVP-Kanzler Kurz als Wahlkampfstart in Kärnten. Eine Stunde später als Strache startete Kurz und sprach nur elf Minuten. Ohne Aggression: „Wir patzen niemanden an.“
 

Sebastian Kurz: "Das ist der neue Stil der ÖVP"

  • Neuer Stil: „Bei politischem Aschermittwoch denkt man immer, da wird wer angepatzt. Aber ich habe hier viele Redner erlebt, die zum Ausdruck brachten, dass wir andere nicht schlechtmachen und anpatzen, sondern durch eigene Ideen überzeugen wollen. Das ist der Stil der neuen ÖVP im Bund und bald auch in Kärnten. Die Hanni Mikl-Leitner hat in Niederösterreich gezeigt, wie man’s macht. Jetzt wollen wir in Tirol, Salzburg und Kärnten gewinnen.“
  • Über Große Koalition: „Wenn ich zurückdenke an vergangenes Jahr: Die ÖVP war eine Gefangene in einer Koalition, die mehr gegeneinander als miteinander arbeitete. Wir waren weit abgeschlagen auf dem 3. Platz, wir waren dabei, an Bedeutungs­losigkeit zu gewinnen. (…) Manche haben uns damals belächelt, haben uns unterschätzt. Und es ist uns doch gelungen. Es ist uns gelungen, sehr schnell eine Regierung zu bilden und die Arbeit aufzunehmen. Denn Gewinnen ist kein Selbstzweck. Unser Ziel ist es, Österreich zurück an die Spitze zu führen.“
  • Über sein Programm: „Wir haben die Entlastung der kleinen Einkommen beschlossen. Der Familienbonus entlastet junge Familien. Mit der neuen Digitalisierungsministerin haben wir sichergestellt, dass Österreich zukunftsfit wird. (…) Wir haben versprochen, dass Österreich sicherer wird – heute wurde im Ministerrat eine Aufstockung um 2.000 Polizisten beschlossen.“

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