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Martin Kocher in der ZiB über Arbeitslosigkeit: "Dürfen nicht zu optimistisch sein"

Martin Kocher war zu Gast in der ZiB 2 am 2.1.2026.

Bei Margit Laufer war am 2.1. in der ZiB 2 - neben dem verheerenden Disco-Brand in  Crans Montana  in der Schweiz - die  Arbeitslosigkeit  in Österreich Thema. Diese stieg in den letzten drei Jahren

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Kocher zu Arbeitslosigkeit

Dazu war Ex-Wirtschaftsminister und Gouverneur der Österreichischen Nationalbank Martin Kocher zu Gast in der Nachrichtensendung. "Natürlich ist es nicht angenehm, wenn die Lage ist wie jetzt. (...) Erst am Ende einer Rezession im Laufe des Frühjahrs erwarten wir weniger Arbeitslose als vergangenes Jahr."

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Kocher: "Wir dürfen nicht zu optimistisch sein. (...) Aber wir sehen in verschiedenen Branchen Anzeichen einer Aufschwungsphase."

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Vorlaufindikationen 

Eine große Unsicherheit herrsche derzeit - Konflikte, Welthandel sind unter anderem die Gründe so Kocher. Trotzdem verdichten sich die Vorlaufindikationen: "Es sieht so aus, als würde es nach oben gehen." Aber: "Wir müssen weiterhin vorsichtig sein."

Euro-Schnitt

Kocher: "Die ÖNB rechnet mit 2,4 Prozent Inflationsrate. 2027 soll sie gegen zwei Prozent gehen." 2027, 2028 sollen wir uns wieder im Euro-Schnitt befinden. "Es geht in die richtige Richtung! Mittel- und langfristig muss Österreich vorbereitet sein." Wettbewerb stärken, transparent sein - das sollen gute Maßnahmen sein.

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