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Rapid hat es noch selbst in der Hand

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oe24-TV- und Sport-Moderator Ronny Leber schreibt in seiner wöchentlichen Kolumne über die heimische Fußball-Bundesliga. 

Trotz des derzeitigen Rückstandes von zwei Punkten auf die Meisterrunde hat es Rapid ebenso viele Runden vor Schluss noch selbst in der Hand. Mit zwei Siegen ist man durch. Das Zünglein an der Meisterrunden-Waage könnte das anstehende Duell Klagenfurt gegen Ried sein. Für Ried heißt es: siegen oder fliegen. Klagenfurt kann sich theoretisch eine Niederlage leisten – dann läuft allerdings alles auf ein Finale in Hütteldorf an, was Rapids letzter Meistertrainer, derzeit Übungsleiter bei den Kärntner Violetten, Peter Pacult tunlichst vermeiden möchte.

LASK zu spät in Fahrt gekommen

Hat sich der LASK letzte Runde, gegen eine wohlgemerkt desolate Admira, in Spiellaune präsentiert kommt dieser Aufschwung für ein Dabeisein in der Meisterrunde zu spät. Der Rückstand von 3 Punkten ist in Anbetracht der anstehenden Aufgaben – nämlich Salzburg und beim WAC – zu groß. Bleibt für die Linzer noch der Strohhalm Qualifikationsgruppe um nächste Saison international mit dabei zu sein. Ein Strohhalm, den die Wiener Austria in diesem Jahr auslässt. Die Veilchen werden nach einem starken Frühjahrsauftakt oben mit dabei sein.
 

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