Deutsche Bundesliga

Leverkusen verschärft Schalke-Krise

Leverkusen verschärft Schalke-Krise
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Gegen Leverkusen setzte es für Schalke die 7. Liga-Niederlage. Der klub von ÖFB-Teamspieler Alessandro Schöpf bleibt weiterhin das Tabellenschlusslicht der deutschen Bundesliga.
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Auch mit Debütant Michael Langer im Tor hat Schalke 04 seine schwarze Serie in der deutschen Fußball-Bundesliga prolongiert. Beim 0:3 gegen Bayer Leverkusen musste der 35-jährige Österreicher unter anderem einen Treffer seines Landsmannes Julian Baumgartlinger hinnehmen, sein letztplatziertes Team blieb auch im 26. Bundesliga-Spiel in Folge ohne Sieg. Leverkusen hingegen rückte mit 22 Punkten auf den zweiten Platz vor.

Für die etatmäßige Nummer drei war es kein gelungener Einstand im Schalke-Tor, das Langer nur hütete, weil Frederik Rönnow und Ralf Fährmann ausfielen. In seinem ersten Pflichtspiel-Einsatz seit dem 6. Juli 2017 - dem zweiten im deutschen Oberhaus seit über 13 Jahren (für Stuttgart) - musste der gebürtige Vorarlberger nach zehn Minuten erstmals hinter sich greifen. Das Produkt eines Zweikampfes zwischen Leverkusens ÖFB-Teamverteidiger Aleksandar Dragovic und Malick Thiaw war ein Kopfball-Eigentor des Schalkers.

In der zweiten Hälfte legte Baumgartlinger - wieder nach einer Ecke - per Kopf zum 2:0 nach (67.). Es war sein drittes Tor für Leverkusen binnen eines Monats. Mehr als zwei Saisontore hat der Salzburger in seiner Deutschland-Zeit seit der Saison 2011/12 zuvor nie erzielt. Ein Treffer von Patrik Schick (78.) besiegelte den sechsten Saisonsieg für die Leverkusener bzw. die siebente Schalke-Pleite.

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