Wilde-Sexorgie im Stadion hat Konsequenzen

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Wilde-Sexorgie im Stadion hat Konsequenzen

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Nach dem schmutzigen Sex-Skandal um Profis von Norwegen-Klub Brann Bergen zieht der Verein jetzt Konsequenzen. 

Ein Großteil der Spieler des Erstligen-Clubs waren in die wilde Sex-Orgie im Heimstadion verwickelt, nun zieht der Klub gegen die nächtlichen Übeltäter Konsequenzen.

Was war passiert?  Am 10. Augst sind nach dem Training mehrere Profis gemeinsam zu Essen gegangen. Anschließend besuchten zwölf der Spieler einen Nachtclub. Offenbar stark angetrunken, zogen die Teamkameraden in Begleitung von mehreren Frauen in das Brann-Stadion. Den Rest zeichneten die dortigen Überwachungskameras auf: Der Klub spricht von "ausgelassenen Aktivitäten auf dem Spielfeld und in der Umkleidekabine". 

Der Klub hat sich nun (in aller Ruhe) die Aufnahmen angeschaut, um "den sehr schweren Vertrauensverstößen zunächst intensiv auf den Grund zu gehen." Die Untersuchungen" haben ergeben, dass "Richtlinien, allgemeine Normen, Corona-Einschränkungen und vernünftige Erwartungen an unsere Mitarbeiter verletzt wurden". 

Eine wilde Party und ihre Folgen

Mittelfeldspieler Kristoffer Barmen (28), der laut des Klubs eine „Schlüsselrolle“ in der Nacht innehatte, wurde entlassen. Weitere Profis haben eine schriftliche Abmahnung erhalten. Torwart Mikkel Andersen (32) hat seinen Vertrag freiwillig gekündigt, nachdem seine Familie in Dänemark bedroht worden war. Dies gab der Klub in einer Pressemitteilung auf seiner Homepage bekannt. 

Nun hat sich sogar die Polizei eingeschaltet und untersucht Berichte über einen möglichen sexuellen Übergriff im Stadion. Wie der Sender "Foxsports" berichtet, gilt eine Person, die öffentlich noch nicht identifiziert worden ist, dabei als Hauptverdächtiger. 

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