Klitschko-Gegner Wach war gedopt

sportmix

Klitschko-Gegner Wach war gedopt

Artikel teilen

Laut deutschen Medienberichten war Pole Mariusz Wach beim WM-Kampf gedopt.

Der polnische Schwergewichtsboxer Mariusz Wach soll nach Informationen von "bild.de" im Kampf gegen Weltmeister Wladimir Klitschko gedopt gewesen sein. Bei der Analyse der A-Probe seien im Kölner Institut für Biochemie anabole Steroide nachgewiesen worden, hieß es. Wach hat jetzt Gelegenheit, die Öffnung der B-Probe zu beantragen. Sollte auch diese positiv sein, droht dem Polen eine einjährige Sperre.

Klitschko-Manager Bernd Bönte bestätigte am Montagnachmittag die Meldung von bild.de. "Wir sind überrascht. Wenn die B-Probe auch positiv ausfällt, wird Wach zu Recht gesperrt. Doping ist ein absolutes 'No go'", sagte Bönte. Und Wladimir Klitschko meinte: "Jetzt wundert mich nicht mehr, dass Wach die härtesten Schläge weggesteckt hat." Wach hatte sich im Kampf trotz schwerster Treffer zwölf Runden auf den Beinen gehalten. Anabole Steroide werden im Sport zur Stärkung der Muskulatur und zur Erhöhung der Regenerationsfähigkeit missbraucht.

Die besten Bilder vom Klitschko-Fight

OE24 Logo