Laut OSZE

Aserbaidschan-Wahl war undemokratisch

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Freiheiten wurden verletzt. "Bedeutende Verstöße" auch am Wahltag.

Internationale Wahlbeobachter haben die Präsidentenwahl in der Südkaukasusrepublik Aserbaidschan als undemokratisch verurteilt. Es seien grundlegende Freiheiten verletzt worden, hieß es am Donnerstag in dem in Baku veröffentlichen Urteil der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Auch am Tag der Abstimmung am Mittwoch habe es "bedeutende Verstöße" gegeben. Kandidaten hätten ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationen nicht wahrnehmen können. Beklagt wurden auch Übergriffe auf Journalisten. Staatschef Ilham Aliyev war am Donnerstag zum Sieger der Abstimmung erklärt worden.
 

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