Deutsche Regierung: Tod von Floyd in den USA hat uns erschüttert

"Vermeidbarer Tod"

Deutsche Regierung: Tod von Floyd in den USA hat uns erschüttert

Die Bundesregierung hoffe auf ein baldiges Ende der Gewalt. Die USA seien aber eine lebhafte Demokratie, es gebe auch unzählige friedliche Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt.

Berlin. Die deutsche Bundesregierung ist nach eigenen Angaben erschüttert vom Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt in den USA. "Das ist ein vermeidbarer Tod, der aufrüttelt", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin.
 
Die Bundesregierung hoffe auf ein baldiges Ende der Gewalt. Die USA seien aber eine lebhafte Demokratie, es gebe auch unzählige friedliche Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt.
 
Die USA werden seit Tagen von teils gewaltsamen Protesten erschüttert. Floyd war Ende Mai in Minnesota von einem weißen Polizisten neun Minuten lang mit dem Knie auf dem Hals zu Boden gedrückt und daraufhin gestorben. Auf einem Video ist zu hören, wie der 46-Jährige stöhnte, er könne nicht mehr atmen.


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