Neue Details zur Tötung von Ober-Mullah Khamenei enthüllt.
Ein koordinierter Militärschlag der israelischen und US-amerikanischen Streitkräfte hat am vergangenen Samstag das iranische Regime in seinem Kern erschüttert. Bei dem massiven Angriff auf den Palastkomplex in Teheran wurden der oberste Machthaber Ali Khamenei sowie rund 40 weitere führende Köpfe der Führung getötet. Der Erfolg dieser Operation basierte auf einem Täuschungsmanöver.
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Abendessen-Trick
Obwohl die USA ihre Truppen im Nahen Osten bereits massiv zusammengezogen hatten und die Spannungen zunahmen, gelang es den Geheimdiensten, den exakten Zeitpunkt des Angriffs bis zuletzt geheim zu halten. Am Freitagabend, dem Beginn des jüdischen Ruhetags Schabbat, inszenierte die israelische Armee (IDF) ein scheinbares Herunterfahren des Dienstbetriebs. Hochrangige Generäle verließen demonstrativ das Hauptquartier in Tel Aviv, um zu ihren Familien zum traditionellen Abendessen zu fahren. Diese Bewegungen wurden bewusst publik gemacht, um den Eindruck von Normalität zu erwecken.
In Wahrheit kehrten die Kommandeure jedoch wenig später – teils getarnt oder unauffällig – in den Generalstab zurück, um die finale Phase des Einsatzes zu koordinieren. Die iranische Führung wiegte sich aufgrund dieser gezielten Desinformation in Sicherheit und hielt große Versammlungen im Herzen der Hauptstadt ab. In den frühen Morgenstunden des Samstags erfolgte schließlich der Luftschlag, der die unvorbereiteten Mullahs völlig überraschte und die Führungsriege des Regimes mit einem Schlag ausschaltete.