Nach Erdbeben
Kaum noch Hoffnung in Christchurch
Am Tag drei nach dem schweren Erdbeben gibt es in der neuseeländischen Stadt Christchurch kaum noch Hoffnungen, Überlebende zu finden. Die Chancen würden zusehends sinken, teilte die Regierung am Freitag mit. Nach Angaben der Polizei wurden bisher 113 Tote geborgen und in eine provisorische Leichenhalle gebracht. Es wird befürchtet, dass in der zweitgrößten neuseeländischen Stadt noch mehr als 200 Menschen unter Trümmern eingestürzter Gebäude verschüttet sind.
Es war bereits das zweite Beben innerhalb von noch nicht einmal einem halben Jahr. Viele Gebäude sind einsturzgefährdet, darunter ein 26-stöckiges Hotel in der Innenstadt, das nach Angaben von Bürgermeister Bob Parker abgerissen werden muss, wenn es nicht ohnehin in den kommenden Tagen von alleine in sich zusammenfällt.
Schweres Erdbeben in Neuseeland
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