Killermücken fordern weitere Todesopfer im Urlaubsparadies

Auf Halbinsel Peloponnes

Killermücken fordern weitere Todesopfer im Urlaubsparadies

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Griechenland: Bereits 28 Opfer in diesem Jahr.

In Griechenland steigt die Zahl der am West-Nil-Fieber erkrankten und gestorbenen Menschen weiter. Nach neuen Angaben starben in diesem Jahr bereits 28 Menschen an den Folgen der Virus-Erkrankung. Das sind innerhalb von sieben Tagen fünf Opfer mehr.

Knapp 230 weitere Infektionen wurden demnach erfasst, die meisten auf der Halbinsel Peloponnes und in den ländlichen Regionen rund um Athen sowie im Gebiet um die Hafenstadt Thessaloniki. Dies teilte die zuständige Behörde des Gesundheitsministeriums (Keelpno) in Athen am Donnerstag mit. 26 Menschen werden demnach derzeit noch in Krankenhäusern behandelt, elf davon auf Intensivstationen.

Virus von Gelsen übertragen

Die tatsächliche Zahl der Infizierten dürfte weitaus höher liegen: Die meisten Erkrankten weisen keine oder harmlose Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen auf. Das Virus wird hauptsächlich von Gelsen übertragen.

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