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Vorsicht beim Baden

Quallen-Alarm an spanischen Stränden

Vor der Küste wurden mehrere Exemplare der "Portugiesischen Galeere" gesichtet.

Wie jedes Jahr gibt es auch heuer Quallen-Alarm im Mittelmeer. Während bisher Italien betroffen war bedrohen nun giftige Quallen Spaniens Badeparadiese. Wie die deutsche "Bild " online berichtet, wurden in der Meerenge von Gibraltar etwa 500 Exemplare der "Portugiesischen Galeere" gesichtet. Bisher kamen die Tiere nicht allzu nahe an die Küste heran, wurden nun aber vom Wind abgetrieben, möglicherweise näher an den Strand.

Eine Häufung der Tiere vor der spanischen Küste ist äußerst ungewöhnlich, Badegäste im südlichen Spanien sollten daher besser die Augen offen halten.

30 Meter lange Fangarme
Die Portugiesische Galeere kann auch für Menschen gefährlich werden. Die Fangfäden lösen bei Berührung starke Schmerzen und Entzündungen aus. Bei schwachen Menschen kann es sogar zum Herzstillstand kommen.

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