14. September 2012 23:50
Frank Stronach biegt mit seiner Parteigründung in die Zielgerade ein. Am Dienstag wird der Milliardär nach seinem Kanada-Aufenthalt voraussichtlich wieder in Wien landen. Dann soll alles ganz schnell gehen. Drei Wochen wird Stronach in Österreich bleiben.
Bei Klausur wurde Partei-Programm erstellt
Bereits diese Woche fand in Österreich eine Klausur des Partei-Vorstands statt. Mit dabei: Der Spittaler SPÖ-Bürgermeister Gerhard Köfer, die Ex-BZÖ-Abgeordneten Robert Lugar und Erich Tadler, die ehemalige FPÖ-Poltikerin Waltraud Dietrich sowie Karin Prokop, Tochter der früheren ÖVP-Innenministerin Liese Prokop. „Wir haben dort einmal das Partei-Programm erarbeitet“, erklärt Köfer gegenüber ÖSTERREICH. Etwa auch zum Thema Wehrpflicht. Das Programm muss Stronach nun aber noch absegnen.
Partei soll „Stronach für Österreich“ heißen
Auch Name und Logo der Partei stehen mittlerweile fest, verrät ein Vertrauter Stronachs. Die Partei soll „Stronach für Österreich“ heißen. An der Farbe wird noch getüftelt. Eine Möglichkeit: Violett.
Schon kommende Woche – und nicht wie ursprünglich geplant erst Ende September – könnte Stronach Details zur Partei präsentieren.
Auch beim Personal kündigt die Stronach-Partei weitere Überraschungen an: „Man wird staunen, wer da noch aller kommt.“ Einige Positionen – wie zum Beispiel den Generalsekretär – will die Partei im Laufe der Woche verkünden. Fix: Stronach wird selbst Spitzenkandidat sein.
Ende September soll die Herbstkampagne für die neue Partei starten. Stronach will bereits zum Start rund 25 Millionen Euro in die Werbung investieren.
Auch auf Landesebene wird die Stronach-Partei mitmischen: Neben Kärnten wird Stronach auch in Tirol kandidieren. Eine entsprechende Anfrage habe es bereits bei der Landeswahlkommission gegeben.
Zieht Stronach bei Magna ein?
In Spittal (Kärnten) hat die Stronach-Partei bereits ein Kärnten-Büro aufgemacht. Nun soll ein österreichweites Headquarter folgen. Laut Insidern könnte die Zentrale der Stronach-Partei in Oberwaltersdorf einziehen.
Dort, wo sich momentan das Europa-Headquarter des von Stronach gegründeten Auto-Zulieferers Magna befindet. Dort stellte Stronach ja bereits seine Mitstreiterin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger vor.
Die Magna-Manager könnten demnach großteils nach Deutschland übersiedeln. Für die anderen soll per Jänner 2013 ein Ausweichquartier gesucht werden. Offizielle Bestätigung gibt es dafür allerdings keine.
Stronach hält schon jetzt Termine dort ab
Dem Vernehmen nach werden in Oberwaltersdorf bereits Büros für die künftigen Partei-Mitarbeiter freigemacht. Seine Termine, auch Interviews zu seinen Polit-Aktivitäten, hält Stronach schon jetzt in Oberwaltersdorf ab.
Stronach in Umfrage bei 10 Prozent

Frank Stronachs Schloss am Wörthersee
© TZ Österreich/Raunig
Stronach Villa
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Stronach Villa
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Stronach Villa
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Stronach Villa
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Stronach Villa
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Stronach Villa
Auch keine EHEMALIGEN Mitarbeiter.
Da könnt sich der ANDROSCH ein "Scherzerl" abschneiden!
Er kann ganz sicher die Etablierten aufwecken.
die nur durch parteiBÜCHER zu einem arbeitsfreien lohn kommen können mit seiner vorstellung einer leistunggesellschaft-ohne 20jährigen frühpensionen für kosovoalbaner und ähnlichen nix anfangen
Zitat:
>>> aber Herr STRONACH hat sich dies alles durch viel GESCHICK und harte ARBEIT in der jahrelangen Vergangenheit auch alles "Redlich" verdient <<<
Wobei sich die Frage auftut: War das wirklich Geschick, Arbeit und redlich?
Oder war es: Glück, Skrupellosigkeit und Unanständigkeit?
Stronach wird auf ein Vermögen von 1,2 Mrd geschätzt - Magna soll 112.000 Mitarbeiter haben - Stronach hat sein Vermögen gemacht, in dem er JEDEM Mitarbeiter 10.714,29, also das was manche Rentner pro Jahr verfügbar haben, nicht ausgezahlt hat. Das bedeutet auch: Mitarbeiter um durchschnittlich 20 Mio's beschissen.
Hierbei ist noch nicht berücksichtigt, wieviel Geld er bereits verjuxt, verprasst und in den Sand gesetzt hat. Was die verschiedenen Engagements (Fussball, ED, Pferde und die Magna-Pleite gekostet haben, ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.
Wer denkt und glaubt denn hier, dass sich an diesem asozialem Verhalten etwas ändern wird, wenn er in der Politik ist - dann wird es noch viel schlimmer.
GELDMENSCHEN STRONACH erweckt; aber Herr STRONACH hat sich dies alles durch viel GESCHICK und harte ARBEIT in der jahrelangen Vergangenheit auch alles "Redlich" verdient
Und ist nicht durch Parteipolitik zu REICHTUM gekommen!!! RESPEKT Hr.STRONACH!!!
Man wird ja sehen,ob in Zukunft auch alles so "sauber" bleibt,wie angepriesen??!!!
Wenn es der gleiche Schmarrn ist wie von den anderen, dann sagt das alles.
Abwarten und Tee trinken.