Donauinselfest 2026
Mehr Züge, kürzere Intervalle: 600 Mitarbeitende im Einsatz
14 Bühnen, über 200 Bands, Künstlerinnen und Künstler, auch dieses Jahr ist beim großen Donauinselfestival wieder einiges geboten. Passend zum Ferienbeginn erwartet die Landeshauptstadt heuer zum 43. Wiener Donauinselfest täglich wieder hunderttausende Besucherinnen und Besucher sowie zahlreiche internationale Stars und heimische Acts. Mit dabei sind unter anderem Zartmann und Giant Rooks.
Die erwarteten Besucherströme stellen dabei auch heuer hohe Anforderungen an den öffentlichen Verkehr und fordern damit erneut vollen Einsatz von den Wiener Linien. Zuletzt hatten diese beim Eurovision Song Contest bewiesen, dass es ihnen auch im Ausnahmezustand und bei Großveranstaltungen gelingt, auf Schiene zu bleiben.
Um dies auch beim Donauinselfest gewährleisten zu können, setzt die Stadt Wien heuer auf rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich das ganze Wochenende über im Schichtdienst um einen reibungslosen Ablauf bemühen werden.
Verstärkter Fahrplan von 3. bis 5. Juli
Dichtere Intervalle sollen zwischen dem 3. und 5. Juli für einen reibungslosen Bahnverkehr sorgen. Von den Stationen Handelskai (U6), Neue Donau (U6) und Donauinsel (U1) gelangen Besucherinnen und Besucher in wenigen Minuten direkt aufs Festgelände und wieder zurück.
Die Wiener Linien verkürzen am Abend die Intervalle der U-Bahnen auf drei Minuten, um die Abreise zu erleichtern. Auf der U1 und U6 sind im Abendverkehr doppelt so viele Zuggarnituren unterwegs. Auch die Straßenbahnlinien 25, 26, 27 und 31 sowie die Buslinien 11A und 29A fahren in kürzeren Intervallen. Insgesamt erreicht etwa alle 30 Sekunden ein Fahrzeug der Wiener Linien die Donauinsel.
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Mit dem Rad zum Festival
Auch mit WienMobil Rad ist die Anreise zum Festivalgelände möglich. Dafür werden drei Stationen eingerichtet, an denen die Räder rund um die Uhr ausgeliehen und kostenlos zurückgebracht werden können. Die Stationen befinden sich an der Floridsdorfer Brücke, beim Haupteingang Handelskai sowie an der Reichsbrücke. Die genauen Standorte sind in der nextbike-App ersichtlich. (Pia Rommel)
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