Der Vertrag des ÖFB-Kapitäns bei den Königlichen lief mit Juni aus, Ablöse ist für die Dienste Alabas keine mehr notwendig. Eine erste Anlaufstelle für Alabas Berater war Mailand, wie Gerüchte vor einigen Wochen bereits zeigten.
Zwar soll es auch um Robert Lewandowski gegangen sein, weil der Pole auch von Zahavi vertreten wird, doch auch der Österreicher wurde den beiden Top-Klubs wohl angeboten.
Bleibt Alaba gleich in den USA?
Vergebens, wie sich nun herausstellt. Laut der italienischen "Gazzetta dello Sport" verweigerte der frischgebackene Scudetto-Sieger Inter Mailand einen Transfer des 33-Jährigen.
Aus zweierlei Gründen: Einerseits soll sich die Transferplanung auf Spieler konzentrieren, die länger Leistung liefern können. Alaba würde zwar Routine und Erfahrung bringen, viele Jahre hat er aber wohl nicht mehr in den Beinen.
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Andererseits ist auch das geforderte Gehalt Alabas viel zu hoch. 20 Millionen Euro pro Jahr cashte dieser bei Real, für den Serie-A-Klub nicht stemmbar.
So geht die Klubsuche also weiter. Die Spuren führen weiterhin auch nach Saudi-Arabien und die US-amerikanische MLS. Gerüchte zu Klubs in Europa sind eher spärlich gesät.
Der Fokus liegt aber ohnehin bei der anstehenden Weltmeisterschaft. Das versicherte Alaba auch zuletzt: "In den letzten Tagen war ich wirklich zu 100 Prozent hier und kann mich voll auf die WM konzentrieren. Was in den nächsten Wochen passiert, kann ich nicht beeinflussen. Ich versuche, ganz im Hier und Jetzt zu sein."
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