Klarer Schlussstrich

Cora Schumacher bereut Ehe mit Ralf und schließt mit Sohn ab

© Bongarts/Getty Images
Cora Schumacher blickt auf bewegte Jahre zurück – und zieht kurz vor ihrem 50. Geburtstag einen überraschend deutlichen Schlussstrich. Im BILD-Podcast "MayWay" spricht sie über ihre Ehe mit Ralf Schumacher, das schwierige Verhältnis zu Sohn David und darüber, warum Männer derzeit keinen Platz in ihrem Leben haben.
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Auf die Frage, ob sie ihre Hochzeit mit Ralf heute bereut, muss Cora nicht lange überlegen. Ihre Antwort fällt eindeutig aus: "Ja. Ich bereue es, dass ich ihn geheiratet habe."

Dabei richtet sie ihren Blick weniger auf ihren Ex-Mann als auf sich selbst. Die Ehe habe dazu geführt, dass sie sich selbst aus den Augen verloren habe. "Ich habe realisiert, dass ich mich in dieser Ehe selbst ein Stück weit verloren habe", sagt sie im Podcast.

Cora und Ralf heirateten zunächst standesamtlich, die kirchliche Trauung folgte 2002. 2015 wurde die Ehe geschieden. Ihren Nachnamen trägt Cora bis heute. Der Grund dafür sei laut ihrer Aussage allerdings nicht die Verbundenheit mit ihrem Ex-Mann. Vielmehr habe sie sich nach der Scheidung bewusst dagegen entschieden, den Namen abzulegen.

Besonders schmerzhaft: Sohn David

Noch emotionaler wird es, als Cora über ihren Sohn David spricht. Der 24-Jährige heiratete 2026 – seine Mutter erfuhr davon laut den Berichten jedoch aus den Medien. Auch die Nachricht, dass David Vater wird und Cora damit Großmutter, erreichte sie nicht persönlich.

Sohn David verkündet im August 2026 Vater zu werden. Cora erfuhr davon aus den Medien. © davidschumacher_officia l/ Instagram

Im Podcast kommen ihr bei diesem Thema die Tränen. Über das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann und ihrem Sohn sagt sie schließlich: "Ich habe mit Ralf und David abgeschlossen."

Männer? Für Cora derzeit kein Thema

Auch in Sachen Liebe zieht Cora derzeit eine klare Grenze. Einen neuen Partner sucht sie nicht. "Im Moment habe ich mit Männern und Sex abgeschlossen. Null Interesse", sagt sie.

Für ihre Zukunft hat sie vor allem einen Wunsch: Sie möchte selbst bestimmen, welchen Weg sie geht. "Kein Mann darf mir noch einmal sagen, wer ich sein soll oder welchen Platz ich einzunehmen habe."

Ob irgendwann wieder ein Mann in ihr Leben kommt, lässt sie offen. "Vielleicht kommt einer. Vielleicht auch nicht. Momentan geht es erst einmal nur um mich."

Ein neuer Abschnitt beginnt

Kurz vor ihrem runden Geburtstag scheint für Cora deshalb weniger die Vergangenheit als das eigene Leben im Mittelpunkt zu stehen. Nach den schwierigen Jahren will sie sich nicht mehr über eine Ehe oder eine Beziehung definieren.

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Ihr wohl persönlichster Satz im Gespräch macht deutlich, worauf sie jetzt hofft: "Ich wünsche mir, dass jetzt mein Leben endlich anfängt."

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