Deutschland versinkt im nächsten WM-Desaster! Zwölf Jahre nach dem WM-Triumph von Rio 2014 ist von der einstigen Fußball-Großmacht nur noch wenig übrig. Nach den blamablen Vorrunden-Aus 2018 und 2022 folgte nun mit dem Sechzehntelfinal-K.o. gegen Paraguay (3:4 i. E.) der nächste Tiefschlag. Die Konsequenz: Bundestrainer Julian Nagelsmann steht mehr denn je unter Druck. Der 38-Jährige zeigte sich nach dem bitteren Aus zwar kämpferisch. "Ich würde Deutschland gerne bis zur EM 2028 begleiten. Aber das entscheidet der DFB", erklärte Nagelsmann. Sein Vertrag läuft zwar noch bis zur Europameisterschaft, doch nach dem dritten WM-Flop in Serie ist plötzlich nichts mehr selbstverständlich.
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Besonders pikant: Nach dem EM-Aus 2024 gegen Spanien hatte Nagelsmann noch selbstbewusst angekündigt: "Jetzt müssen wir zwei Jahre warten, bis wir Weltmeister werden." Aus der großen Kampfansage wurde das nächste bittere WM-Fiasko.
Klopp steht bereit
Während beim DFB die Aufarbeitung beginnt, läuft die Nachfolger-Diskussion bereits auf Hochtouren. Ganz oben auf der Wunschliste vieler Fans steht Jürgen Klopp. Der frühere Liverpool-Erfolgstrainer arbeitet seit 24. Jänner 2025 als Head of Global Soccer bei Red Bull und gilt für viele als der Mann, der den viermaligen Weltmeister wieder zurück an die Spitze führen könnte.
Wie Transfer-Guru Fabrizio Romano berichtet, wäre Klopp auch durchaus bereit, neuer Nationaltrainer zu werden. Der Ball liegt vorerst aber beim DFB, der zuerst über die Zukunft von Nagelsmann entscheiden muss.
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Nach dem Deutschland-Spiel sagte Klopp noch: "Ich habe einen Job, den ich sehr gerne mache. Und wir haben auch einen Bundestrainer",
Dafür wurde Klopp bei seiner Analyse umso deutlicher. "Mir haben die Dringlichkeit und die absolute Leidenschaft gefehlt", kritisierte der Red-Bull-Boss. Deutschland müsse wieder lernen, Herausforderer zu sein, statt automatisch vom WM-Titel zu sprechen. Seine klare Botschaft: "Wenn wir wieder ein Finale erreichen wollen, müssen von der ersten Sekunde an alle Synapsen an sein."
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