Aufregung vor Paraguay-Hit
DFB-Wirbel: Nagelsmann bricht wichtige FIFA-Regel
Seit der blamablen 2:1-Niederlage gegen Ecuador am letzten Spieltag steht DFB-Bundestrainer vermehrt in der Kritik. Nun hat er sich offensichtlich nicht nur den Unmut in seiner Heimat zugezogen, sondern auch eine Regel der FIFA gebrochen.
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Im Land des vierfachen Weltmeisters hängt der Haussegen schief. Nach der Tor-Gala gegen Curacao zum WM-Auftakt folgte ein glücklicher Sieg gegen die Elfenbeinküste und eben die Schock-Pleite, als man schon als Gruppensieger feststand.
Am Montag (ab 22.30 Uhr im oe24-LIVE-TICKER) kommt es nun zum Duell mit Paraguay. Dem Sieger winkt voraussichtlich ein Achtelfinal-Kracher gegen Frankreich. Die Deutschen sind sich mittlerweile einig, dass spätestens dann Schluss ist.
Vor allem der WM-Fluch von Manuel Neuer beschäftigt das Land. Der Star-Goalie, der extra für die Endrunde sein Team-Comeback gegeben hat und Oliver Baumann auf die Bank verdrängt hat, kassierte seit dem WM-Titel 2014 in jedem Spiel bei einer Endrunde mindestens ein Gegentor.
Nagelsmann geht neue Wege
Im Vorfeld des Sechzehntel-Finale hat Nagelsmann nun eine wichtige Regel des FIFA-Protokolls gebrochen. Denn bei der abschließenden Pressekonferenz am Tag vor dem Spiel ist verpflichtend, dass ein Spieler aus der Startelf und der Teamchef am Podium sitzen müssen.
Allerdings kam diesmal ausgerechnet Edel-Joker Deniz Undav in Begleitung von Nagelsmann, um sich den Fragen der Journalisten zu stellen. Dabei bekam der Stuttgart-Knipser nicht einmal im abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador einen Platz im Team von Beginn an.
Die ganze Nation ist sich einig, dass sich das auch gegen Paraguay nicht ändern wird. Womit der ohnehin schon umstrittene Bundestrainer sich einen groben Fehler geleistet hat. Es sei denn, dass er hiermit bereits ein Geheimnis aus der Startaufstellung verraten hat, was allerdings auch höchst unüblich wäre.
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