Drosselung

Formel 1 macht Autos für Monaco langsamer

MONTE-CARLO, MONACO - MAY 25: Lando Norris of Great Britain driving the (4) McLaren MCL39 Mercedes leads Charles Leclerc of Monaco driving the (16) Scuderia Ferrari SF-25 Oscar Piastri of Australia driving the (81) McLaren MCL39 Mercedes Max Verstappen of the Netherlands driving the (1) Oracle Red Bull Racing RB21 and the rest of the field at the start during the F1 Grand Prix of Monaco at Circuit de Monaco on May 25, 2025 in Monte-Carlo, Monaco. (Photo by Mark Thompson/Getty Images)
Großer Preis von Monaco © Getty Images
Die FIA macht für den Großen Preis von Monaco die Autos langsamer. Der Verband drosselt die Motorkarten und deaktiviert die aktive Aerodynamik.
OE24 auf Google bevorzugen

Am kommenden Wochenende macht die Formel 1 in Monaco Halt. Im Fürstentum wird zum 83. Mal ein Rennen der Königsklasse abgehalten. Doch dieses Jahr müssen sich die Teams auf einige Regeländerungen einstellen.

Die FIA greift nämlich in die Höchstgeschwindigkeit der Autos ein. Der Motorsportverband will mithilfe von neuen Motorkarten die maximale Geschwindigkeit der Boliden begrenzen.

Neue Funktion deaktiviert

Zusätzlich deaktiviert die FIA zum ersten Mal die aktive Aerodynamik. Mit dem Nachfolger des DRS-Systems können Fahrer ihre Front- und Heckflügel dynamisch einstellen. Damit erhöhen sich die Geschwindigkeit und der Abtrieb in den Kurven.

Mit der Regeländerung möchte die FIA das Risiko für die Piloten minimieren. Für die Formel-1-Stars bedeutet dies eine große Umstellung.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden