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Keine Chance: Ferrari-Frust nach Japan-Rückschlag

Nach dem GP von China hatte man bei Ferrari Hoffnung, dass man schon bald die überlegenen Mercedes schlagen kann. Doch beim Qualifying von Japan gab es einen ersten Rückschlag in der jungen Formel-1-Saison.

Nach dem Krisen-Jahr 2025 ist der Auftakt in die neue Formel-1-Weltmeisterschaft für die Scuderia Ferrari mit Charles Leclerc und Lewis Hamilton bislang nach Wunsch verlaufen.

Die roten Flitzer sind hinter den dominanten Mercedes-Stars Kimi Antonelli und George Russell die zweite Macht in der Motorsport-Königsklasse. Doch bei der dritten WM-Station in Japan gab es einen kleinen Rückschlag.

Im Qualifying landete Charles Leclerc nur auf Rang 4, Teamkollege Lewis Hamilton wurde gar nur Sechster. Wieder erstarkt dürfte indes wieder McLaren sein, die mit Platz 3 und 5 wieder aufzeigen konnten.

Nicht schnell genug

Leclerc ließ nach dem Qualifying seinem Frust freien Lauf. Er haderte vor allem mit dem neuen Reglement, wodurch der Ferrari nicht sein volles Potenzial ausschöpfen kann und man sich mit den hinteren Plätzen zufrieden geben muss.

"Ganz ehrlich, ich kann dieses Qualifying nicht ausstehen. Es ist ein verdammter Witz", tobte der Monegasse über den Teamfunk. Vor allem kritisiert er, dass er auf den Geraden nicht schnell genug fahren kann und legt offen, dass man klar im Nachteil ist. "Ich bin in den Kurven schneller, trete früher aufs Gas und verliere wieder alles auf den Geraden", so der 28-Jährige.

Doch es könnte noch schlimmer sein. Während Ferrari um einen Podest-Platz mitfährt, erlebte Superstar Max Verstappen den nächsten Dämpfer und konnte mit Platz 11 nicht einmal am Q3 teilnehmen.

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