Autofahrer im Stress

FPÖ: "Tulln erster Erfolg gegen hinterhältige Radarfallen"

Ein Blitzer am Straßenrand fotografiert ein vorbeifahrendes, verschwommenes Auto.
© ÖAMTC
Niederösterreichs Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ) erteilt einer eigenständigen Radarüberwachung durch Gemeinden eine klare Absage.
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Mit mir gibt es keinen Freibrief für neue Radarfallen, die nur eines bewirken: neue Belastungen für die Autofahrer“, so der LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ).

Landbauer: "Einsatz gegen Radarfallen-Wildwuchs"

Die 35. StVO-Novelle aus der Ära Gewessler hätte Gemeinden die eigenständige Radarüberwachung von Tempo 30 ermöglicht. Niederösterreich geht diesen Weg nicht mit. "Zuerst werden Tempolimits willkürlich herabgesetzt, um dann Radarfallen aufzustellen und den Menschen in die Taschen zu greifen", kritisiert Landbauer. Vor Schulen oder Kindergärten unterstütze man Maßnahmen jedoch ausdrücklich: "Generelle Tempo-30-Regelungen, immer neue Radarfallen und Strafzettel sind reine Schikane."

Ein Mann im Anzug spricht vor einem gelben Hintergrund mit blauer Schrift bei einer Pressekonferenz.
Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ). © FPÖ NÖ

Tulln jubelt bereits

Als ersten Erfolg wertet FPÖ-Stadtrat Andreas Bors die Entscheidung: "Kein Radarfallen-Wildwuchs in Tulln dank der FPÖ." Besonders erleichtert zeigt sich Bors mit Blick auf die erst kürzlich eingeführte Tempo-30-Zone in Tulln: "Ich bin froh, dass die Bürger nicht zusätzlich durch neue Radarfallen und noch mehr Strafzettel zur Kasse gebeten werden."

Fazit: Landbauer zieht eine rote Linie gegen Radarfallen-Wildwuchs – in Tulln ist der erste Jubel darüber bereits da.

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