Abgeordnete Irene Eisenhut nahm kürzlich gemeinsam mit Stadträtin Ute Reisinger und dem Leiter der NÖ Straßenbauabteilung St. Pölten, Gernot Kampl, die offizielle Fertigstellung der Arbeiten vor.
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Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnschäden – die letzten Instandsetzungsmaßnahmen in Form einer neuen bituminösen Deckschicht erfolgten vor 26 Jahren – und des vorhandenen Straßenunterbaus hat sich der NÖ Straßendienst dazu entschlossen, die B 1 von Kilometer 89,631 bis Kilometer 90,152 zu sanieren.
Da sich in Teilbereichen des Baubereiches Granitkleinsteine unter der Fahrbahn befinden, war es erforderlich, ein wirtschaftliches Sanierungskonzept zu finden, bei dem der bestehende Straßenunterbau belassen werden konnte. Die Fahrbahn der B 1 wurde hierzu in einem ersten Schritt auf einer Fläche von rund 4.500 Quadratmetern von der bestehenden Verschleißschicht befreit. Die dadurch geschaffene Ebene bildete die Ausgangsbasis für die Aufbringung einer rissüberbrückenden Asphalteinlage, die in weiterer Folge mit einer neun Zentimeter dicken bituminösen Tragschicht und einer ebenfalls tragkraftverstärkenden Verschleißschicht versehen wurde. Mit der Aufbringung von Bodenmarkierungen sowie der Herstellung einer Detektionssonde im Bereich der Verkehrslichtsignalanlage bei der Kreuzung mit der Spielberger Straße konnten die Arbeiten kürzlich abgeschlossen werden.
Die Arbeiten wurden von den Firmen Held & Francke im Straßenbau, Simark bei den Bodenmarkierungen sowie Gesig bei der Herstellung der Detektionssonde durchgeführt. Die Fertigstellungsarbeiten, darunter die Anpassung der Straßenbankette sowie die Erneuerung von Verkehrszeichen und Leitpflöcken, wurden von der Straßenmeisterei Melk ausgeführt. Die Gesamtkosten von rund 320.000 Euro werden zur Gänze vom Land Niederösterreich getragen.
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