Formel-1-Star im Wandel
Hamiltons irre Transformation: Vom Ferrari-Frust zur Puszta-Party
Noch vor einem Jahr erlebte Lewis Hamilton auf dem Hungaroring ein absolute Pleiten-Wochenende. Nach einem desaströsen zwölften Platz im Qualifying fällte der Rekordweltmeister ein gnadenloses Urteil über sich selbst und schimpfte, er sei schlichtweg nutzlos. Während sein Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc auf die Pole Position raste, fuhr der Brite im Rennen lediglich als Zwölfter über die Ziellinie.
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Formel-1-König Hamilton glänzt bei Ferrari
Ein Jahr später hat sich das Blatt vor den Toren Budapests komplett gewendet. Der mittlerweile 41-jährige Superstar hat seine Anlaufschwierigkeiten bei der Scuderia endgültig abgelegt, feierte in Barcelona seinen ersten Rennsieg für Ferrari und reist als starker WM-Zweiter nach Mogyorod. Mit bereits acht Siegen und neun Pole Positions auf dem 4,381 Kilometer langen Kurs gilt der Engländer als unangefochtener König der Puszta.
WM-Aufholjagd auf Mercedes-Youngster Antonelli
Der erfahrene Ferrari-Pilot blickt stolz auf seine geglückte Aufholjagd zurück und verriet am Rande des Rennwochenendes sogar Pläne für eine spätere Dokumentation über seine schwerste Phase. Vor der anstehenden Sommerpause liegt Hamilton in der WM-Wertung 45 Punkte hinter Mercedes-Teenager Kimi Antonelli auf Rang zwei, fokussiert sich vor dem Rennsonntag (15:00 Uhr/live ORF 1, Sky & Sport24-Liveticker) aber voll auf die nächste Aufgabe im Motorsport-Mekka.
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