Nach 3:2-Sieg
"Magisch": Norweger feierten im Wikingerstil
Nach dem vorzeitigen Aufstieg in die K.o.-Phase der Fußball-WM haben Norwegens Teamspieler im Wikingerstil mit ihren Fans gefeiert. Kapitän Martin Ödegaard gab nach dem 3:2 gegen Senegal an der Trommel den Takt vor, Doppeltorschütze Erling Haaland und Co. zelebrierten gemeinsam mit den Fans auf der Tribüne den "Ruder-Jubel". Kurz warten mussten die Norweger auf Trainer Stale Solbakken, der nach Schlusspfiff für einen Siegerkuss seiner Ehefrau auf die Tribüne geeilt war.
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Haaland sprach von einem "perfekten Moment". Vor dem Spiel habe er sich mit Ödegaard abgesprochen, verriet er: Wenn sie gewinnen sollten, würden sie die bereits im norwegischen Parlament zelebrierte Choreografie durchziehen. "Das war ein Spaß. Ein größerer, als ich gedacht habe. Wenn du den Klang hörst, ist das magisch", sagte Stürmer Alexander Sörloth über den Jubel. Sollte sein Team ein hohes Level halten, könne man "weit kommen", merkte der Stürmer von Atletico Madrid an.
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Norwegen, das wie Österreich erstmals seit 1998 an einer WM teilnimmt, liegt in der Gruppe mit Frankreich nun ebenso wie die "Bleus" bei sechs Zählern. Am Freitag (Ortszeit) geht es im finalen Gruppenduell mit den Franzosen um Platz eins. "Wahrscheinlich gewinnen sie gegen uns. Wahrscheinlich gewinnen sie das ganze Turnier", sagte der nun bei 59 Toren in 52 Länderspielen haltende Haaland etwas überraschend über die Franzosen. In der aktuellen Form müssen sich die Norweger aber auch vor dem zweifachen Weltmeister nicht fürchten.
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