Eröffnet

Mirador: Krems hat sein neues Wahrzeichen

Mehrere Menschen schneiden gemeinsam ein rotes Band bei einer feierlichen Eröffnung durch.
© NLK Filzwieser
Mit einem großen Fest wurde am 1. Juli das 40-Millionen-Euro-Bad Mirador an der Donau eröffnet.
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Nach zwei Jahren Bauzeit lockte einer der modernsten Sport- und Freizeittempel Österreichs zahlreiche Besucher aus der ganzen Region an – inklusive Führungen, Kinderprogramm und Festakt mit 130 Ehrengästen.

Politprominenz vor Ort

Ein Mann und eine Frau posieren lächelnd am Beckenrand eines überdachten Pools.
Große Freude. © LNK

Bürgermeister Peter Molnar (SPÖ) zeigte sich stolz: "Mit dem Mirador investieren wir bewusst in die Zukunft unserer Stadt." Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betonte: "Mit dem neuen Mirador entsteht ein Ort der Begegnung, der Bewegung und der Erholung." Die Stadt trägt 35,3 Millionen Euro, das Land steuert 4,7 Millionen Euro bei.

Rutsche, Sauna, Klavierballade
Highlights sind die 72 Meter lange Rutsche „Rush", eine Loftsauna mit Infinity-Pool und ein 25-Meter-Sportbecken. Musikalischer Höhepunkt: Molnar spielte selbst am Klavier seine eigens komponierte Ballade „Mirador". Ab 1. September startet der reguläre Badebetrieb.

Fazit: Krems taucht ab – und die Region gleich mit.

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