Hitzewelle vorbei

Neue Woche startet mit heftigen Gewittern

Gewitter-Alarm: Hier kann es heute krachen
© Getty
Die Hitzewelle nimmt kommende Woche ihr Ende.
OE24 auf Google bevorzugen

Laut Meteorologen der Geosphere Austria wird es unbeständiger und nicht mehr so heiß. Allerdings wird es zunehmend schwül. Am Montag ist mit zum Teil kräftigen Gewittern zu rechnen, nur noch im Osten ist mit Temperaturen um die 30 Grad zu rechnen.

Zum Wochenstart sorgt eine Kaltfront, die aus Nordwesten kommt, für einen Wetterumschwung. Von der Früh weg wechseln sich Wolken und Sonne ab, dabei sind im ganzen Land Regen, Regenschauer und Gewitter zu erwarten. Lokal kann es auch zu Starkregen kommen, besonders von Vorarlberg bis Oberösterreich. Dazu wird es zunehmend schwül. Am längsten trocken ist es ganz im Osten und Südosten, hier gibt es auch den meisten Sonnenschein. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Alpennordseite auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen steigen auf zwölf bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf 20 bis 30 Grad, mit den höchsten Werten im Osten und Südosten.

Regen geht weiter

Der Dienstag beginnt an der Alpennordseite von Vorarlberg bis ins Mostviertel mit teils dichten Wolken und Restschauern, die im Laufe des Vormittags aber allmählich abklingen und auch etwas Sonnenschein erlauben. Überall sonst ist es noch überwiegend sonnig und trocken. Am Nachmittag zieht ein dichter Wolkenschirm aus Nordwesten auf und bedeckt weite Teile des Landes. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich in das Salzkammergut. Ganztägig trocken bleibt es lediglich im Nordosten und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Alpennordseite auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen klettern nur noch auf zehn bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und in Vorarlberg.

Bis auf ein paar Wolkenreste vor allem im Nordosten ist es am Mittwoch zunächst ungestört sonnig. Im Tagesverlauf bilden sich im Westen und Südwesten nach und nach Quellwolken und nachfolgend können sich ein paar, teils auch gewittrige Schauer bilden. Die Gewitterneigung ist in Osttirol am höchsten. Die Zellen bleiben lokal und in vielen Landesteilen ist es bei nur geringer Bewölkung auch am Nachmittag sehr sonnig. Der Wind weht überwiegend schwach bis mäßig, vorzugsweise aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen erreichen zehn bis 18, die Tageshöchsttemperaturen 26 bis 32 Grad.

Immer wieder Regen

Im Westen verläuft der Donnerstag recht unbeständig, oft gehen schon am Vormittag Regenschauer nieder. Gewitter werden im Tagesverlauf häufiger und breiten sich aus. Während sich die Sonne oft nur zwischendurch zeigt, scheint sie im Süden und Südosten sowie ganz im Osten vorerst noch länger. Später steigt aber auch hier die Schauer- und Gewitterneigung an. Der Wind kommt meist aus Südost bis Südwest. Am Alpenostrand sowie im Süden kann er regional etwas aufleben, sonst kann der Wind vor allem bei Gewittern aufleben. Oft ist es recht schwül. Die Frühtemperaturen steigen auf 13 bis 20 Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf 24 bis 33 Grad mit den höchsten Werten im Südosten.

In der Westhälfte verläuft der Freitag verbreitet unbeständig. Sonne gibt es nur wenig und vor allem vom Pinzgau westwärts können gebietsweise ergiebige Regenmengen zusammenkommen. Auch ein paar Gewitter sind im Tagesverlauf eingelagert. Weiter Richtung Osten zeigt sich die Sonne zwar vorerst noch öfter, im Tagesverlauf bringen aber auch hier teils stärkere Wolken ein paar gewittrige Regenschauer mit punktuell kräftigem Regen. Der Wind kommt am Alpenostrand zeitweise noch sehr lebhaft aus südlichen Richtungen, sonst überwiegt eher Westwind, der mit der Schauertätigkeit auch immer wieder böig aufleben kann. Die Frühtemperaturen erreichen zwölf bis 21 Grad, tagsüber gibt es maximal 22 bis 30 Grad, dazu ist es oft sehr schwül.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden