Schüsse in Dänemark
Polizei-Großeinsatz: Drei Verletzte nach schwerer Schießerei
Das gefährliche Feuergefecht brach am Freitag in Nørresundby in der dänischen Region Nordjütland aus. Die Einsatzkräfte wurden ursprünglich gegen 13:39 Uhr wegen Berichten über ein Feuer in einem Industriegebiet alarmiert. Bei ihrer Ankunft vor Ort wurden die Beamten jedoch sofort mit Schüssen empfangen.
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Heftiges Gefecht im Industriegebiet
Die Polizisten erwiderten das Feuer umgehend, woraus sich ein dramatischer Schusswechsel entwickelte, der über eine Stunde andauerte. Nach Angaben der Behörden war die Schießerei in Dänemark gegen 15:00 Uhr Ortszeit schließlich beendet. Die Polizei blieb danach weiterhin massiv in dem betroffenen Gebiet präsent, um die Lage vollständig zu sichern.
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Zustand der Verletzten kritisch
Unter den Verletzten befindet sich Medienberichten zufolge auch der mutmaßliche Schütze selbst. Ein Sprecher der Polizei in Nordjütland erklärte in einem offiziellen Statement: "Wir können derzeit nichts Weiteres über ihren Zustand sagen, aber er ist ernst, und wir sind massiv vor Ort." Bilder und Videos vom Einsatzort zeigten zudem eine dichte schwarze Rauchsäule, die in den Himmel stieg.
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