Der FIFA-Boss flog hin und her, von Spiel zu Spiel bei der Weltmeisterschaft 2026. Infantino wollte bei so viel Spielen präsent sein wie nur möglich.
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Absurde Strecke im Privatjet
Dabei legte der Schweizer laut Berechnungen des "Spiegel" eine absurde Strecke zurück - die entspreche den doppelten Erdumfang. Durch seine Flügen in und zwischen den USA, Mexiko und Kanada soll er insgesamt 93.524 Kilometer zurückgelegt haben. Die Berechnung beruht auf den Daten von Flightradar24.
Obwohl diese Zahl allein nicht schon verrückt genug ist, sind dabei die "kurzen Abstecher" nach Doha, Katar, nach dem Tod des ehemaligen Emirs Hamad bin Chalifa Al Thani, der die WM 2022 ins Land geholt hatte, noch gar nicht miteinberechnet - aber auch ohne habe er mit seinem Privatjet knapp 813 Tonnen CO2 ausgestoßen.
WM der reichen Leute
Insgesamt sei die Zahl der Flüge mit Privatjets während der WM generell stark angestiegen. Schon vor dem Turnierbeginn hatte die Firma WingX, ein Datenlieferant für die Privatjetindustrie, 73.200 zusätzliche Flugbewegungen prognostiziert. "So etwas hat es in dieser Form noch nicht gegeben", sagte der Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt.
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