Historisch
Red Bull greift nach Messis WM-Thron
Während die traditionellen Großmächte reihenweise die Segel streichen müssen, reibt sich die Fußball-Welt verwundert die Augen. Denn im WM-Viertelfinale gibt es einen ganz großen Gewinner, der gar nicht als Land auf der Landkarte existiert: Das Red-Bull-Imperium!
Diamanten in Salzburg
Mit Erling Braut Haaland (Norwegen), Dayot Upamecano (Frankreich) und Noah Okafor (Schweiz) stehen gleich drei absolute Superstars im Viertelfinale der WM – und sie alle wurden in der weltberühmten Bullen-Schmiede geschliffen!
Von Parndorf zum Welt-Star
Die heißeste Personalie des Turniers ist und bleibt natürlich Tormaschine Erling Braut Haaland. Der norwegische Wikinger ballert derzeit alles kurz und klein. Kaum zu glauben, wenn man zurückblickt: Vor fast genau sieben Jahren feierte die blonde Bestie ihr Red-Bull-Debüt – und zwar auf dem beschaulichen Rasen des SC Parndorf im ÖFB-Cup! Der Rest ist längst bekannte Fußball-Geschichte über Dortmund und Manchester City. Jetzt will Haaland Norwegen im Mega-Kracher gegen England eigenhändig ins Halbfinale bomben!
Sechs Saisonen ein Bulle
Auch in der Defensive fliegen die Bullen-Flügel: Frankreichs Abwehr-Boss Dayot Upamecano zeigt bei dieser WM eine absolute Monster-Performance. Der Franzose verbrachte stolze sechs Saisonen (zwei in Salzburg, vier in Leipzig) im Red-Bull-Kosmos, ehe er 2021 für 42 Millionen Euro zum FC Bayern weiterzog. Heute Abend muss er Frankreich im vorentscheidenden Viertelfinal-Hit gegen Überraschungsteam Marokko den Rücken freihalten!
Okafor bleibt RB treu
Und dann ist da noch der Schweizer Wirbelwind Noah Okafor! 2020 holte ihn Salzburg für fast 12 Millionen Euro vom FC Basel. Nach einer absoluten Traumzeit als vierfacher österreichischer Meister und dreifacher Cup-Sieger spülte er beim Wechsel zum AC Milan 15 Millionen Euro in die Bullen-Kassen. Mittlerweile zaubert Okafor in der englischen Premier League bei Leeds United. Der pikante Clou: Auch dort ist Red Bull als Miteigentümer dick im Geschäft! Am Sonntag wartet auf Okafor und seine Schweizer das absolute Endgegner-Match gegen Vize-Weltmeister Argentinien.
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