Portugal im Schock
Rücktritt-Knall nach bitterem Ronaldo-Aus
Erst suchte der portugiesische Teamchef Roberto Martinez den Weg zu Cristiano Ronaldo, um sich bei seinem Kapitän und Superstar zu bedanken. Kurze Umarmung, dann drehte sich Ronaldo weinend ab. Er hatte sich seinen Abschied von der WM-Bühne doch anders vorgestellt.
"Wollte mit Portugal Weltmeister werden
Dann erklärte Teamchef Martinez seinen Rücktritt. Über das bittere Achtelfinal-Aus gegen sein Heimatland meinte der 52-jährige Spanier sichtlich geknickt: "Es war ein ausgeglichenes Spiel, und wir hätten zumindest die Verlängerung verdient gehabt, aber so ist nun einmal der Fußball."
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Er sei dennoch stolz auf die Leistung seiner Truppe. Er sei wie Ronaldo angetreten, um mit Portugal Weltmeister zu werden. Nachdem er dieses Ziel verfehlt habe, ziehe er die Konsequenzen.
Zu Ronaldos Zukunft im Nationalteam machte Martinez keine Angaben: Damit muss sich jetzt sein Nachfolger befassen.
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