So läuft der Hitze-Gipfel des Bildungsministers ab

Ein Mann im Anzug spricht bei einer Pressekonferenz, im Hintergrund EU- und Österreich-Flaggen.
© APA/HELMUT FOHRINGER
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen den Bildungsbereich vor massive Herausforderungen. Jetzt reagiert der Bildungsminister. Am Mittwoch ist großer Gipfel.
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Beim großen Hitzeschutzgipfel im Bildungsministerium beraten  Expertinnen und Experten am Mittwoch über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen.

Im Anschluss an den Gipfel informieren Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser ab 14 Uhr  über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.

Lehrer-Gewerkschafter vor Ort

Vor Ort im Ministerium sind alle wichtigen Stakeholder, heißt es zu oe24. Auch die mächtigen Lehrer-Gewerkschafter sitzen mit am Verhandlungstisch.

"Im Wesentlichen geht es um drei Themenstränge", heißt es aus dem Wiederkehr-Büro zu oe24. "Ist eine Vorverlegung der Sommerferien evidenzbasiert sinnvoll? Was können wir mit bestehenden Schulgebäuden machen, um sie widerstandfähiger gegenüber Hitze zu machen und können/wollen wir die Gesetzeslage so verändern, dass ein Bildungsminister im Fall der Fälle 'Hitzefrei' geben kann?"

Das alles wird mit Experten aus den Bereichen Klimatologie, Meteorologie, Gebäudemanagement, Gesundheit, Politik und Verwaltung besprochen.

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