Trotz Warnungen

Vermittler: Trump plant US-Bodenoffensive im Iran

Ein Mann im Anzug spricht bei einer Pressekonferenz und gestikuliert mit dem Finger am Mikrofon.
© Getty Images
Seit über fünf Monaten dauert der Krieg zwischen der USA und Iran. Nun droht laut gut informierten Quellen eine US-Bodenoffensive.
OE24 auf Google bevorzugen

Gut informierte Quellen aus Pakistan halten eine limitierte US-Bodenoffensive für immer wahrscheinlicher. Die Bewertung pakistanischer Geheimdienste sei, dass US-Präsident Donald Trump Warnungen seines eigenen Militärs ignorieren und mit einer begrenzten Offensive iranische Küstenregionen einnehmen könnte, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen in Islamabad. Die Bewertung stütze sich auf militärische Beobachtungen.

Pakistan ist im Iran-Krieg ein zentraler Vermittler zwischen Washington und Teheran. Pakistan und der Golfstaat Katar übermitteln nun wieder Vorschläge zwischen den Kriegsparteien, verlautete es aus den pakistanischen Sicherheitskreisen. Irans Führung strebe jedoch einen dauerhaften Waffenstillstand an und lehne eine begrenzte Feuerpause ab, hieß es weiter.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden