Neues Modelljahr

Facelift für die Mercedes B-Klasse

Teilen

Kompaktvan bekommt neues Gesicht und mehr Assistenzsysteme.

Rund drei Jahre nach dem Start der aktuellen B-Klasse bekommt das kompakte Raumwunder nun ein dezentes Facelift. Dieses bringt neben dezenten Modifikationen am Design auch eine technische Auffrischung mit sich. Darüber hinaus bekommt das Mercedes-Modell weitere Assistenzsysteme. Weltpremiere feiert die „neue“ B-Klasse, genau wie der neue AMG GT , auf dem Pariser Autosalon 2014 (ab 4. Oktober), zu den Händlern rollen die überarbeiteten Modelle ab November 2014. Die Preise starten bei 28.740 Euro für den B 160 CDI.

Fotos von der Mercedes B-Klasse 2014

Vorne gibt es einen neuen Grill mit zwei Lamellen, überarbeitete Schweinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht sowie größere Lufteinlässe.

Gegen Aufpreis gibt es nun auch Voll-LED-Scheinwerfer. In der Seitenansicht bleibt alles beim Alten.

Am Heck gibt es eine neue Grafik für die LED-Rückleuchten und eine überarbeitete Schürze mit (je nach Modell) integrierten Endrohren.

Im sauber verarbeiteten Innenraum halten sich die Änderungen ebenfalls in Grenzen. Zu den Highlights zählen das große freistehende Display,...

...das jetzt mit einer Diagonalen von bis zu 20,3 cm (8 Zoll) eine Nummer größer ausfällt, sowie die neue Zifferblattgrafik des Kombiinstruments.

Neu sind die drei Ausstattungslinien Style, Urban und AMG Line, jeweils mit eigenständigen Details im Exterieur und Interieur.

Darauf bauen das Night-, Exklusiv- und AMG Exklusiv-Paket auf, die weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten.

Das Spektrum an Motoren ist nach wie vor breit – insgesamt stehen vier Diesel, vier Benziner sowie zwei Modelle mit alternativen Antrieben zur Wahl: B 200 Natural Gas Drive und demnächst der B-Klasse Electric Drive (reine Elektrovariante).

Design (außen und innen)
Die äußerlichen Eingriffe halten sich zwar in Grenzen, dennoch sind die Änderungen auf den ersten Blick zu erkennen – zumindest an der Front. Hier gibt es einen neuen Grill mit zwei Lamellen, überarbeitete Schweinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht sowie größere Lufteinlässe. In der Seitenansicht bleibt alles beim Alten. Am Heck gibt es eine neue Grafik für die LED-Rückleuchten und eine überarbeitete Schürze mit (je nach Modell) integrierten Endrohren. Gegen Aufpreis gibt es nun auch Voll-LED-Scheinwerfer. Im sauber verarbeiteten Innenraum halten sich die Änderungen ebenfalls in Grenzen. Zu den Highlights zählen das große freistehende Display, das jetzt mit einer Diagonalen von bis zu 20,3 cm (8 Zoll) eine Nummer größer ausfällt, sowie die neue Zifferblattgrafik des Kombiinstruments. Insgesamt 12 Farben lassen sich bei der Ambiente-Beleuchtung auswählen. Neu ist die Sonderausstattung Keyless Go. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des Schlüssels. Neu sind die drei Ausstattungslinien Style, Urban und AMG Line, jeweils mit eigenständigen Details im Exterieur und Interieur. Darauf bauen das Night-, Exklusiv- und AMG Exklusiv-Paket auf, die weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten.

Sicherheit und Vernetzung
Keine Frage: Mit einer Vielzahl neuer, zum Teil serienmäßiger Fahrassistenzsysteme hat die B-Klasse bei ihrem Start den Sicherheitsstandard in der Kompaktklasse neu definiert. Nun sollen erweiterte Funktionen und neue Assistenten noch mehr Unterstützung für den Fahrer bieten. Der so genannte Collision Prevention Assist Plus erweitert die Funktionen dds Collision Prevention Assist um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Weiterentwickelt wurde außerdem der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent (Attention Assist): Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Darüber hinaus verfügt nun auch die B-Klasse über den neuen Dienst „Mercedes connect me“. Das serienmäßige Kommunikationsmodul ermöglicht die Nutzung der Basisdienste. Zu den verfügbaren Diensten zählen zum Beispiel Unfall-, Wartungs- und Pannenmanagement.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Mercedes-Modellen >>>

Motoren
Das Spektrum an Motoren ist nach wie vor breit – insgesamt stehen vier Diesel, vier Benziner sowie zwei Modelle mit alternativen Antrieben zur Wahl: B 200 Natural Gas Drive und demnächst der B-Klasse Electric Drive (reine Elektrovariante). Außerdem gibt es besonders sparsame BlueEFFICIENCY Editionen von B 180 und B 180 CDI sowie Allradmodelle.

Diesel und Benziner

Facelift für die Mercedes B-Klasse
© Daimler AG

Alternative Antriebe

Facelift für die Mercedes B-Klasse
© Daimler AG

Noch mehr Infos über Mercedes finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.

Fotos von der Mercedes B-Klasse 2014

Vorne gibt es einen neuen Grill mit zwei Lamellen, überarbeitete Schweinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht sowie größere Lufteinlässe.

Gegen Aufpreis gibt es nun auch Voll-LED-Scheinwerfer. In der Seitenansicht bleibt alles beim Alten.

Am Heck gibt es eine neue Grafik für die LED-Rückleuchten und eine überarbeitete Schürze mit (je nach Modell) integrierten Endrohren.

Im sauber verarbeiteten Innenraum halten sich die Änderungen ebenfalls in Grenzen. Zu den Highlights zählen das große freistehende Display,...

...das jetzt mit einer Diagonalen von bis zu 20,3 cm (8 Zoll) eine Nummer größer ausfällt, sowie die neue Zifferblattgrafik des Kombiinstruments.

Neu sind die drei Ausstattungslinien Style, Urban und AMG Line, jeweils mit eigenständigen Details im Exterieur und Interieur.

Darauf bauen das Night-, Exklusiv- und AMG Exklusiv-Paket auf, die weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten.

Das Spektrum an Motoren ist nach wie vor breit – insgesamt stehen vier Diesel, vier Benziner sowie zwei Modelle mit alternativen Antrieben zur Wahl: B 200 Natural Gas Drive und demnächst der B-Klasse Electric Drive (reine Elektrovariante).

Fotos vom Mercedes AMG GT

Optisch und technisch hat der Newcomer alles, was einen echten Sportwagen ausmacht. Der Zweisitzer zeichnet sich durch typische Heckantriebsproportionen aus.

Die Front wirkt mit dem großen Grill, den markant gezeichneten Scheinwerfern und den großen Lufteinlässen äußerst selbstbewusst.

Markant sind die lange Motorhaube mit ausgeprägten Powerdomes, das weit nach hinten gerückte Greenhouse,...

...die großen Räder und das breit wirkende Heck. Letzteres wird u.a. vom großen Mercedes-Stern,...

...dem ausfahrbaren Heckflügel, die flachen LED-Rückleuchten sowie vom schwarzen Diffusor inklusive Endrohrblenden geprägt.

Der als Frontmittelmotor eingebaute V8-Biturbomotor sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung von 47:53 zugunsten der Hinterachse.

Im Gegensatz zum Vorgänger verfügt der AMG GT jedoch über konventionell angeschlagene Türen und ...

...eine große Heckklappe, die das...

...Beladen des Kofferraums erleichtern soll.

Dreh- und Angelpunkt eines Sportwagens ist natürlich der Motor. Mercedes bietet den AMG GT in zwei Varianten an, wobei die stärkere auf den Namenszusatz „S“ hört.

Beide Versionen setzen auf den neuen 4,0-Liter-V8-Biturbo mit innen montierten Turboladern. Im „normalen“ GT leistet das Triebwerk 462 PS, imt GT S 510 PS.

Die Designer bezeichnen das Armaturenbrett und die Mittelkonsole als I-Tafel.

Die wichtigsten Bedienelemente sind zentral auf der so genannten "AMG Drive Unit" zwischen den beiden Sitzen gebündelt.

Die Einheit soll optisch an den unter der Haube untergebrachten V8 erinnern. Auf der linken Seite sitzen der Startknopf, das 3-Stufen-ESP ...

...und die optionale, dreistufige elektronische Dämpferregelung. Wer will, kann mit einem der Taster die vollvariablen Abgasklappen der optionalen Performance-Abgasanlage steuern.

Der Bildschirm verfügt über eine Bilddiagonale von 17,78 Zentimeter (7 Zoll), in Verbindung mit COMAND Online sind es 21,33 Zentimeter (8,4 Zoll).

Die Sitze sollen tollen Seitenhalt bieten, aber dennoch bequem sein.

Und natürlich sind auch im Sportwagen viele bekannte Assistenz- und Sicherheitssysteme mit an Bord. Trotz guter Serienausstattung ist die Extra-Liste gewohnt lang.

Fotos vom Test der neuen C-Klasse

Die sportliche Optik wurde beim Testauto zusätzlich vom AMG-Paket unterstrichen, das mit geänderten Schürzen, Schwellern,...

...18-Zöllern und Heckdiffusor Audi A4 und 3er BMW eindeutig die Rute ins Fenster stellt.

Die Ansage lautet: „Zurückhaltung war einmal.“

Die Auspuffblenden sehen zwar gut aus, dienen aber rein der Optik. Das "echte" Rohr versteckt sich auf der linken Seite hinter der Schürze und bläst in den Boden.

Im penibel verarbeiteten Innenraum setzt sich der dynamische Anspruch fort. . Runde Lüftungsdüsen, 3-Speichenlenkrad und Sportsitze lassen das Hutträger-Image vergessen.

Die Vordersitze bieten ausreichend Seitenhalt und sind absolut langstreckentauglich.

Das Platzangebot reicht für vier Personen locker aus.

Im Testwagen war eine Vierzonen-Klimaautomatik verbaut. So können sich auch die Fondpassagiere ihr eigenes Wohlfühlklima einstellen.

Der Kofferraum ist mit seinen 480 Litern ausreichend dimensioniert. Mit der AMG-Ausstattung gibt es jedoch leider keine umlegbare Rückbank. Ein praktische Durchreiche (für Ski und Co.) ist aber vorhanden.

Die Bedienung geht nach kurzer Eingewöhnung einfach von der Hand. Über dem Dreh- und Drücksteller gibt es ein Touchpad, das auch Handschrift erkennt.

Über den Agility-Schalter in der Mittelkonsole kann man das Ansprechverhalten des Motors und Getriebes verändern. Hier reicht das Spektrum von Eco...

...für besonders effizientes Vorankommen, bis hin zu Sport+, wo es dann wirklich ordentlich zur Sache geht.

Die Sitzverstellung ist Mercedes-typisch in den Türen untergebracht. Besser geht es kaum.

Die zahlreichen Assistenzsysteme lassen sich über eigene Schalter aktivieren bzw. ausschalten.

Das Navigationssystem arbeitet schnell und präzise und kann die Karten...

...auch in 3D-Optik anzeigen.

Das farbige Head-up-Display ist eine echte Wohltat.

Neben der Geschwindigkeit und Verkehrsschildern zeigt es auch Navigations-Hinweise an.

Zu den weiteren nützlichen Features zählen die 360-Grad-Kamera, sowie die Rückfahrkamera, bei der das Auto sogar aus der Vogelperspektive angezeigt wird.

Die im Testwagen verbauten Scheinwerfer machen alles automatisch. Man muss nicht einmal mehr auf- oder abblenden.

Fotos vom Test der neuen Mercedes B-Klasse

Neun Zentimeter länger, fünf Zentimeter flacher – die neue 
 B-Klasse wirkt wie eine Kompakt-Variante der geräumigen R-Klasse.

Flache Ladekante, breite Klappe und großes Kofferraumvolumen.

Das ist Premium: Top-Verarbeitung und „iPad” im 
Innenraum.

Auf der Rückbank haben selbst zwei groß Gewachsene ordentlich Platz.

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten